Zwei Norweger landen in Bischofshofen vor der ÖSV-Flotte
Zwei Tage nach dem Sieg von Daniel Huber zum Abschluss der Vierschanzentournee segelten zwei Norweger in Bischofshofen der Konkurrenz davon. Marius Lindvik feierte seinen vierten Weltcupsieg vor Kollegen Granerud und dem Österreicher Jan Hörl.
„Dabei ist das eine Schanze, wo ich mir eigentlich schwer tue. Der Stockerlplatz ist die Bestätigung, dass ich jetzt auf jeder Schanze gut springen kann. Dabei sind mir die Sprünge gar nicht so gut vorgekommen.“
Premierensieg vor Augen
Hörl profitierte von seinem Mit-Adler Philipp Aschenwald, der als Erster nach dem ersten Durchgang seinen Premierensieg vor Augen hatte, jedoch seinen zweiten Flug viel zu früh zur Landung brachte und mit Rang fünf vorlieb nehmen musste.
Daniel Huber war mit Platz sechs mehr als zufrieden: „Nach so einem Ergebnis sind wir natürlich als Mannschaft zufrieden. Schon lange waren wir nicht mehr so dick dabei als Team. Wir haben einen richtig guten Job gemacht.“
Nach der starken Leistung des Kollektivs rechnet sich das starke österreichische Team beim Mannschaftsspringen am Sonntag (16 Uhr) in Bischofshofen einiges aus.
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