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25.02.2018

Die besten Bilder der Olympia-Schlusszeremonie

Vorhang zu: Mit einer rockigen Show gehen die Winterspiele in PyeongChang zu Ende.

Die besten Bilder der Olympia-Schlusszeremonie

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Futuristisch: Auf den Zuschauerrängen des Stadions liefen plötzlich Roboter (oder so etwas Ähnliches) herum.

Protzig: Ganz viel Feuerwerk und Ringe gehören zum Schluss-Spektakel immer dazu.

Protzig, Teil 2: So schaut das Ganze aus der Vogelperspektive aus.

Protzig, Teil 2: Beziehungsweise später so.

Wichtig: Ivanka Trump, die Beraterin ihres Papas, nahm neben Südkorea-Präsident Moon Jae-n und seiner Frau Platz.

Wichtig, Teil 2: Kim Yong-chol, ein wichtiger nordkoreanischer General, wählte den Platz direkt hinter Ivanka. Der Empfang des Generals war in Südkorea heftig umstritten, weil er als früherer Auslandsgeheimdienstchef für Provokationen und einen tödlichen Torpedo-Angriff auf ein südkoreanisches Kriegsschiff 2010 verantwortlich gemacht wird.

Symbolisch: Ein Panda-Bär durfte selbstverständlich nicht fehlen.

Symbolisch, Teil 2: Es wurden sogar zwei und sie konnten aus eislaufen!

Leuchtend: Themenschwerpunkte waren der olympische Geist der Herausforderung, eine Zukunftsvision und eine Botschaft des Friedens.

Rockig: Yang Tae-Hwan stellte seine Gitarrenkünste zur Schau. Kein Schlechter, dieser 13-Jährige. Sein Idol Slash wäre stolz gewesen.

Glamurös: Dank der südkoreanischen Rapperin CL wehte ein Hauch von Lady Gaga durch das Stadion.

Medaillen gab es auch: Die Langläuferinnen Marit Björgen (Mi.), Krista Parmakoski (li.) und Stina Nilsson bekamen ihr Edelmetall für den 30-km-Langlauf im Stadion.

Die Größte: Björgen übernahm mit acht Mal Gold, vier Mal Silber und drei Mal Bronze - in Summe 15 Medaillen - die Führung im Ranking der erfolgreichsten Olympia-Teilnehmer im Winter. Daneben sorgte die achtfache Olympiasiegerin für einen weiteren Rekord: Sie ist die nun die älteste Goldmedaillengewinnerin in einer Einzeldisziplin bei Winterspielen.

Versammelt: Langsam fühlte sich das Stadion mit den Olympia-Teilnehmern, bzw. mit denjenigen, die bis zum letzten Tag in PyeongChang geblieben sind.

Österreich: Es marschierten rund 30 Sportler und 35 Betreuer mit rot-weiß-roten Fahnen mit. Die anderen hatten den Heimweg längst angetreten.

Rodlerin Madeleine Egle, Bronzemedaillengewinnerin mit der Team-Staffel, führte die österreichische Delegation an. Die 19-Jährige war als Einzige von den Medaillengewinnern aus dem ÖOC-Team noch in Südkorea.

Die XXIII. Olympischen Winterspiele wurden um 13.40 Uhr (21.40 Ortszeit) von IOC-Präsident Thomas Bach offiziell beendet.

"Danke für eure Sportlichkeit, danke für euer Fair Play, wir haben gezeigt, dass Sport Brücken bauen kann", rief der Deutsche den Athleten zu.