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Sport Wintersport
12/26/2019

Die Caps mit dem halben Dutzend

EBEL. 6:1-Sieg bei Fehervar und Rotter-Comeback / Leader Salzburg musste hart kämpfen.

Die Capitals haben die Heimniederlage gegen Salzburg gut weggesteckt.  Bei Fehervar gab es einen  klaren 6:1-Erfolg. Der Norweger Sondre Olden und der Kanadier Brenden Kichton waren je zwei Mal erfolgreich, die restlichen Treffer besorgten Alex Wall und Ty Loney.

 „Mein Team hat vom Start weg hart gekämpft. Es war konsequent am Puck, hat für viel Verkehr vor dem Tor gesorgt und auch viele Scheiben auf den Goalie gebracht“, sagt  Head-Coach Dave Cameron,der sich über ein Comeback besonders  freut. „Die Rückkehr von Rafael Rotter hat der Mannschaft natürlich einen Push gegeben. Jetzt ist es wichtig, dass er sich – nach seiner langen Verletzungspause  –  von Spiel zu Spiel immer mehr an das Tempo gewöhnt.“  Rotter war nach seinem Knöchelbruch erstmals seit April wieder dabei und verzeichnete gleich zwei Assists. Die Wiener bleiben damit Zweiter hinter den Salzburgern.

Der Tabellenführer mühte sich in der 31. Runde zu einem 2:1 gegen Bozen. Holloway (26.) und Herburger (52.) trafen für die Mozartstädter, beide Versuche wurden von den Gästen noch abgefälscht. Hart umkämpft war das Verfolgerduell zwischen Black Wings Linz und Znaim, das die Tschechen nach Penaltyschießen mit 5:4 für sich entschieden.

Die Partie in Linz verlief zunächst wie auf zwei schiefen Ebenen. Zuerst gingen die Gastgeber durch Treffer von Umicevic (1.), Lebler (7.) und Da Silva (11.) innerhalb kürzester Zeit mit 3:0 in Führung, ehe Znojmo mit ebenfalls drei Toren en suite zum 3:3 ausglichen. Ein Powerplay-Treffer von DaSilva (43.) wurde erneut von den Gästen egalisiert. Im Penaltyschießen hatte Znaim das Glück auf seiner Seite.

"Verlieren verboten" hieß es bei den Tabellennachbarn Graz und VSV, und fast zwei Drittel lang warteten die Zuschauer, bis der Puck das erste Mal im Netz landete. Die Villacher legten zwei Mal vor, ebenso so oft kamen die Steirer wieder zurück. In der Overtime erlöste Brunner (63.) die Kärntner.

Im Kellerduell fertige Innsbruck die Dornbirner mit  6:1 ab.

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