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Sport
07/30/2012

"Wattolümpia“: Olympische Spiele mal anders

An der Nordsee ruft man zu "dreckigen Spielen" - Olympioniken messen sich bei einer Schlammschlacht im Watt für den guten Zweck.

von Evelyn Peternel

Das Motto der Veranstaltung: "Schmutzige Spiele für eine saubere Sache".

Die Einnahmen der Olympia-Parallel-Wettkämpfe gehen nämlich in die Krebshilfe.

Die "Wattleten", wie sich die Teilnehmer selbst nennen, waren zahlreiche: 34 Teams wateten durch den Nordseeschlick und...

... maßen sich in Sportarten wie Wolliball, Wattfußball oder Watthandball.

Die Namen der Teams waren nicht minder kreativ...

... es spielten der FC "SchlammAssel"  ebenso wie der "FC Wattikan". Nicht zu vergessen die "Inglorious Wattstars".

Auch ein "olümpisches Feuer" gab es, genauso wie eine Siegesfeier.

300 Wattleten nahmen heuer an den Spielen teil...

Und die kamen nicht nur aus Brunsbüttel, wo das schlammige Spektakel stattfand.

Aus ganz Europa sind Hobbysportler zu dem dreckigen Event gekommen.

Laut den Veranstaltern handelt es sich um das "mit Abstand schmutzigsten Sportspektakel der Republik".

Seit 2004 wird die Wattolümpiade in Schleswig-Holstein ausgetragen.

Neben dem sportlichen Wettkampf zählt dabei auch die kreativste Verkleidung.

Sichtbar ist die allerdings klarerweise nicht besonders lang - das Ziel: komplett im Schlick unterzugehen.

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