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© /Hypo NÖ

Handball
11/09/2014

Viertes Gruppenspiel, dritte Hypo-NÖ-Niederlage

Die Niederösterreicherinnen unterliegen in der Champions League dem HC Leipzig.

Ich kann ja nicht zu den Mädchen sagen: ,Gehen wir raus und verlieren wir nur mit fünf, sechs Toren Unterschied‘", sprach Ferenc Kovacs vor Hypo Niederösterreichs viertem Auftritt in der laufenden Champions-League-Saison, und der Trainer aus Ungarn hatte einen guten Grund für diese Erklärung: Zehn Tage vor dem Heimspiel gegen den HC Leipzig hatten die Südstädterinnen in der Partie bei den Ostdeutschen ein 22:42-Debakel bezogen.

Also wurde wieder auf Sieg gespielt, und für die nach dem sommerlichen Aderlass stark dezimierte Hypo-Mannschaft ging es nach Wunsch los: erster Angriff, erstes Tor durch Gorica Acimovic. In der vierten Minute lag Leipzig erstmals voran. Die Gäste setzten auf schnelles, körperbetontes Spiel, die Niederösterreicherinnen aber stemmten sich dagegen und gingen ihrerseits wieder in Führung. Und sie konnten diese dank ihrer starken Torfrau Olga Sanko ausbauen: 5:3 stand es nach 14 Minuten, aber 7:12 zur Pause nach einer Reihe von Zwei-Minuten-Strafen gegen Hypo.

Auch nach der Pause stand die 36-jährige Russin im Hypo-Tor im Blickpunkt. Erst in den letzten vier Minuten wachten ihre Kolleginnen auf und kamen von 13:23 noch auf 18:24 heran.

Weiter geht es am kommenden Samstag (17.25 Uhr) in der fünften Runde mit den Heimspiel gegen die Sloweninnen von Krim Mercator Laibach; Hypo braucht schön langsam einen Sieg, um sich vom letzten Platz in Gruppe A wegzubewegen. Denn den halten die Niederösterreicherinnen mit ihrem einen Punkt aus dem Heim-Remis gegen Wolgograd nach wie vor.

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