Die Universiade in Gswangju ist am Dienstag zu Ende gegangen.

© APA/EPA/YONHAP

Universiade
07/14/2015

Südkorea holt 47 Goldmedaillen

Während der Gastgeber insgesamt 108 Medaillen einheimst, geht Österreich leer aus.

Nach zwölf Wettkampftagen ist am Dienstag im südkoreanischen Gwangju die 28. Sommer-Universiade zu Ende gegangen. Die Gastgeber eroberten 47 Goldmedaillen und insgesamt 108 mal Edelmetall. Die Südkoreaner dominierten vor allem im Judo, Badminton, Bogenschießen und Taekwondo. Es folgten Russland mit 34 mal Gold (122 Medaillen) und China mit ebenfalls 34 Goldmedaillen (72).

Österreichs Studenten blieben in Südkorea ohne Medaille. Am knappsten war Birgit Koschischek im 50-m-Kraulsprint dran, sie verpasste Bronze mit ihrem neuen österreichischen Rekord um 7/100. Koschischek belegte über die 100-m-Distanz außerdem Platz neun, Jakub Maly schwamm im Finale über 400-m-Lagen auf Rang acht. Für weitere Top-Platzierungen aus österreichischer Sicht sorgten die Kunstturnerin Simone Penker, Ruderer Michael Saller und 1.500-m-Läuferin Jennifer Wenth jeweils mit sechsten Plätzen.

Mehr als 8.000 Sportler von 3.300 Universitäten in 146 Ländern waren nach Angaben des Weltverbands für den Hochschulsport (FISU) in Südkorea am Start und kämpften in 21 Sportarten um Medaillen. Nachbar Nordkorea hatte aus politischen Gründen abgesagt. Am Ende der Schlusszeremonie wurde die FISU-Fahne an den Gastgeber der nächsten Sommer-Universiade, 2017 in Taipeh, übergeben.

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