Tennis Australian Open 2020

© EPA / FRANCIS MALASIG

Sport
02/01/2020

Kenin holt in Melbourne ihren 1. Grand-Slam-Titel

Die 21-jährige US-Amerikanerin setzt sich im Endspiel der Australian Open in drei Sätzen gegen die Spanierin Garbine Muguruza durch.

Die Australian-Open-Siegerin im Damen-Einzel heißt Sofia Kenin. Nur als Nummer 14 in das Turnier gegangen, krönte die US-Amerikanerin ihren Sensationslauf am Samstag im Finale von Melbourne durch einen 4:6,6:2,6:2-Sieg gegen die Spanierin Garbine Muguruza. Kenin verwertete ihren zweiten Matchball. Sie wird von Position 15 aus erstmals in die Top Ten vorstoßen, am Montag wird sie die Nummer 7 sein.

Muguruza war als erste ungesetzte Spielerin seit 13 Jahren in einem Endspiel dieses Majors, dennoch galt sie in diesem Titel-Duell als Favoritin. Doch Kenin, mit 21 Jahren die jüngste Finalistin in "Down Under" seit Maria Scharapowa 2008, machte ihr einen Strich durch die Rechnung. Das bessere Spiel des "Underdogs" setzte sich letztlich gegen die größere Erfahrenheit der Gegnerin durch, Erfahrenheit geholt auch bei Grand-Slam-Titelgewinnen in Paris 2016 und Wimbledon 2017.

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"Mein Traum ist nun offiziell wahrgeworden", sagte eine in Siegesreden noch ungeübte Kenin. "Wenn du einen Traum hast, dann lebe ihn, und er kann auch wahr werden. Das waren die besten zwei Wochen meines Lebens." Die neue Top-Ten-Spielerin dankte ihrem sie trainierenden Vater Alexander sowie ihrer daheimgebliebenen Mutter. In der Box der Triumphatorin in der Rod-Laver-Arena war mit ihrer Mentorin Dinara Safina auch eine ehemalige Nummer eins.

 

1995: Mary Pierce (FRA) - Arantxa Sanchez (ESP) 6:3,6:2
1996: Monica Seles (USA) - Anke Huber (GER) 6:4,6:1
1997: Martina Hingis (SUI) - Mary Pierce (FRA) 6:2,6:2
1998: Martina Hingis (SUI) - Conchita Martinez (ESP) 6:3,6:3
1999: Martina Hingis (SUI) - Amelie Mauresmo (FRA) 6:2,6:3
2000: Lindsay Davenport (USA) - Martina Hingis (SUI) 6:1,7:5
2001: Jennifer Capriati (USA) - Martina Hingis (SUI) 6:3,6:4
2002: Jennifer Capriati (USA) - Martina Hingis (SUI) 4:6,7:6,6:2
2003: Serena Wiliams (USA) - Venus Williams (USA) 7:6,3:6,6:4
2004: Justine Henin-Hardenne (BEL) - Kim Clijsters (BEL) 6:3,4:6,6:3
2005: Serena Williams (USA) - Lindsay Davenport (USA) 2:6,6:3,6:0
2006: Amelie Mauresmo (FRA) - Justine Henin-Hardenne (BEL) 6:1,2:0
      Aufgabe
2007: Serena Williams (USA) - Maria Scharapowa (RUS) 6:1,6:2
2008: Maria Scharapowa (RUS) - Ana Ivanovic (SRB) 7:5,6:3
2009: Serena Williams (USA) - Dinara Safina (RUS) 6:0,6:3
2010: Serena Williams (USA) - Justine Henin (BEL) 6:4,3:6,6:2
2011: Kim Clijsters (BEL) - Li Na (CHN) 3:6,6:3,6:3
2012: Viktoria Asarenka (BLR) - Maria Scharapowa (RUS) 6:3,6:0
2013: Viktoria Asarenka (BLR) - Li Na (CHN) 4:6,6:4,6:3
2014: Li Na (CHN) - Dominika Cibulkova (SVK) 7:6(3),6:0
2015: Serena Williams (USA) - Maria Scharapowa (RUS) 6:3,7:6(5)
2016: Angelique Kerber (GER) - Serena Williams (USA) 6:4,3:6,6:4
2017: Serena Williams (USA) - Venus Williams (USA) 6:4,6:4
2018: Caroline Wozniacki (DEN) - Simona Halep (ROU) 7:6(2),3:6,6:4
2019: Naomi Osaka (JPN) - Petra Kvitova (CZE) 7:6(2),5:7,6:4
2020: Sofia Kenin (USA) - Garbine Muguruza (ESP) 4:6,6:2,6:2
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