Sport
05/04/2012

Swans Gmunden erwarten ihren Finalgegner

Da waren es nur noch drei. Die Swans Gmunden stehen seit Donnerstagabend als erstes Team in der Endspielserie 2012 der Admiral Basketball Bundesliga (ABL) und erwarten ihren Gegner.

Die Swans Gmunden stehen seit Donnerstagabend als erstes Team in der Endspielserie 2012 der Admiral Basketball Bundesliga (ABL) und erwarten ihren Gegner. Der wird zwischen den Bulls Kapfenberg und den Dukes Klosterneuburg ermittelt, die am Sonntag (19.30 Uhr) zum vierten Spiel im "best of five"-Semifinale aufeinandertreffen. Die Niederösterreicher führen 2:1.

Die Dukes haben die historische Chance, erstmals seit 1990 wieder das Finale zu erreichen. Vor 22 Jahren war Klosterneuburg auch zum neunten und bisher letzten Mal Meister. Gegen Gmunden haben die Niederösterreicher noch nie um den Titel gespielt. Sollte Kapfenberg die Serie noch drehen, was den Obersteirern durchaus zuzutrauen ist, käme es zu einer Neuauflage aus 2003 und 2004.

In Gmunden herrscht indes rundum Zufriedenheit. "Wir haben mehr erreicht, als wir nach den Ausfällen von Richard Poiger und 'Reggie' Arnold erwarten durften", meinte Coach Mathias Fischer zur APA. Die Swans stehen zum neunten Mal seit 2003 und damit binnen zehn Saisonen im Finale. Dass sein Team nun Pause bis 12. Mai (die Endspielserie beginnt jedenfalls am Traunsee) habe, sei "sehr gut". Das nächste Training hat Fischer erst für Montag angesetzt. "Die Jungs haben sich eine Pause verdient."

Ob der Finalgegner Klosterneuburg oder Kapfenberg heißt, "spielt keine Rolle", so der Coach weiter. Vielleicht nicht ganz: Sollten es nämlich die Obersteirer sein, käme es zum Wiedersehen mit dem langjährigen Swans-Leader De'Teri Mayes.

Für den WBC Wels ist die Saison 2011/12 am Donnerstagabend abrupt zu Ende gegangen. "Die zwei Auswärtsniederlagen zum Auftakt der Serie haben uns offensichtlich mehr zugesetzt, als es den Anschein hatte", resümierte Kapitän Davor Lamesic. "Wir haben Gmunden nicht halten können. 93 Punkte des Gegners in der Heimhalle sind zu viel."

Während in der Swans-Kabine auf den Finaleinzug angestoßen wurde, ließ sich Lamesic aus anderem Grund Bier reichen. Er wurde nach dem Spiel ebenso wie Teamkollege Joe Werner und die Gmundener Dan Oppland sowie Thomas Stelzer zur Dopingkontrolle gebeten.

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