Sport
09/30/2012

"Super10Kampf"-Comeback an Team um Franz Klammer

Das Comeback des "Super10Kampfs" der Sporthilfe hat am Sonntag in Schwechat mit dem Sieg des Quintetts Viktoria Schwarz (Kanu), Andreas Linger (Rodeln), Konrad Wilczynski (Handball), Franz Klammer (Ski alpin) und Martin Hackauf (gecastet, ÖLV-Meister 60 m Hürden) geendet..

Das Comeback des "Super10Kampfs" der Sporthilfe hat am Sonntag in Schwechat mit dem Sieg des Quintetts Viktoria Schwarz (Kanu), Andreas Linger (Rodeln), Konrad Wilczynski (Handball), Franz Klammer (Ski alpin) und Martin Hackauf (gecastet, ÖLV-Meister 60 m Hürden) geendet.

Das Comeback des legendären "Zehnkampfs der Supersportler" aus den Siebzigern und Achtzigern bot einiges an Spaß und Abwechslung sowie vor allem an neuen Fördergeldern für österreichische Sportler.

Teamwork war im Multiversum gefragt, um am Ende nach insgesamt fast vier Stunden ganz vorne zu stehen. In den sechs Fünfer-Mannschaften durfte der jeweilige bei einem Talente-Diagnose-Test gecastete Teilnehmer in den acht ersten Disziplinen maximal dreimal als Joker fungieren. Danach standen die vier Semifinalisten fest. Auf der Strecke blieben als punkteschwächste Truppen das "Team Fabienne Nadarajah" mit Rang fünf und das "Team Alexandra Meissnitzer" mit Platz sechs.

Bei den vielfältigen Spielen waren unterschiedliche Fertigkeiten gefragt. Da ging es um Geschicklichkeit, handwerkliches Geschick, (Sport-)wissen, Zielgenauigkeit, Athletik, Schnelligkeit, Taktik, Kraft und Reaktionsschnelligkeit. So gab es etwa ein Mattenrutschen, das Erkennen von Olympia-Städten und Topsportlern nach dem Vorbild von "Dalli Klick", ein Wurfspiel, einen Hürdenlauf und auch Schere und Säge waren im Einsatz.

Es ging nicht ganz ohne kleine Verletzungen ab, das ehemalige Rodel-Ass Markus Prock kam nach dem Scheren-Spiel mit einem zugepflasterten Finger zurück. Aber auch der Spaß kam natürlich nicht zu kurz. Fußball-Analytiker und Spaßvogel Frenkie Schinkels zum Beispiel mengte Eisenstadt unter die bisherigen Olympia-Städte. Schwimm-Ass Markus Rogan bewies Witz und Schlitzohrigkeit, als er Spielkarten heimlich anfeuchtete, als es darum ging, sie möglichst aneinander zu lassen.

In der durch den Aufzeichnungscharakter und die Dauer doch sehr langen Show versuchte das Moderatoren-Duo Armin Assinger und Kati Bellowitsch, Lockerheit hineinzubringen. Assinger zu Rogan, als dieser gemeinsam mit Nadarajah und Co. aus dem Bewerb flog: "Markus, vielleicht ward ihr zu gescheit zum Gewinnen." Gewonnen hat letztlich der Sport. Den letzten Wurf beim abschließenden Wurfspiel brachte Klammer an, womit der Bogen zu den Stars von früher endgültig gespannt war.

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