Sport 09.06.2018

Schwab geht als Elfter in die letzte Runde in Atzenbrugg

Matthias Schwab spielt in Atzenbrugg um den Sieg. © Bild: APA/EXPA/MICHAEL GRUBER / EXPA/MICHAEL GRUBER

Der 23-jährige Steirer geht als Elfter in den Schlusstag des mit einer Million Euro dotierten Shot Clock Masters.

Um ein Top-Ten-Ergebnis kämpft Matthias Schwab beim Shot Clock Masters in Atzenbrugg. Der 23-jährige Steirer spielte am Samstag seine bislang schlechteste Runde (eins über Par), als Elftem fehlen ihm vor dem Schlusstag sieben Schläge auf den deutlich führenden Finnen Mikko Korhonen (13 unter Par).

Keine guten Nachrichten gab es gestern im Diamond Country Club von Bernd Wiesberger: Das Comeback der österreichischen Nummer eins verzögert sich weiterhin. Ein erster Test mit dem Golfschläger diese Woche förderte anhaltende Handgelenksschmerzen zutage. Der Burgenländer hatte einige leichte Chip-Schläge ausprobiert, den Versuch aber bald wieder eingestellt. „Es fühlte sich glasig, sehr zerbrechlich an“, schilderte er das Erlebte.

Dazu kommt die mentale Herausforderung, dass er erstmals in seiner Profi-Karriere wirklich verletzt ist und länger pausieren muss. Wiesberger ist während der Zwangspause weiter in der Weltrangliste abgerutscht und derzeit auf Platz 73 zu finden. Die Spielberechtigung für 2019 ist dem 32-Jährigen aber bereits sicher.

( kurier.at ) Erstellt am 09.06.2018