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Sport
09/24/2012

Ryder Cup: Kein Preisgeld, viel Prestige

Ab Freitag spielen die besten Golfer der Welt um null Euro. Dennoch geht es im Medinah Country Club in Illinois (USA) um viel.

Zum 39. Mal wird heuer der Kontinental-Vergleich der Golfer - der sogenannte Ryder Cup - ausgetragen. Ursprünglich als Duell zwischen den USA und Großbritannien konzipiert, waren ab 1973 auch Iren und ab 1979 alle Europäer teilnahmeberechtigt. Die Nominierung erfolgt über die Preisgeld-Ranglisten, zudem kann der Teamkapitän Wildcards vergeben.

Jede Mannschaft besteht aus zwölf Spielern, von Freitag bis Sonntag werden 28 Partien im Matchplay-Modus (Mann gegen Mann) ausgetragen. Jeder Sieg bringt einen Punkt, ein Unentschieden wird mit je einem halben Punkt gewertet.

Die Stars der diesjährigen Ausgabe sind Rory McIlroy, Luke Donald und Lee Westwood (Europa) sowie Tiger Woods und Phil Mickelson (USA). FedEx-Cup-Sieger Brandt Snedeker wird seine Ryder-Cup-Premiere feiern.

Vor zwei Jahren gewann Europa mit 14,5 zu 13,5. Seit 1979 gingen acht Duelle an Europa und sieben an die USA, ein Duell endete remis. In diesem Fall behält der Titelverteidiger die Trophäe.

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