Sport
10.03.2013

Richie Porte gewinnt Paris-Nizza

Der Tiroler Stefan Denifl belegt im abschließenden Bergzeitfahren den guten 15. Rang.

Richie Porte hat am Sonntag als erster Australier die Rad-Fernfahrt Paris-Nizza gewonnen. Der Träger des Gelben Trikots triumphierte im abschließenden Bergzeitfahren auf den Col d'Eze (9,6 km) 23 Sekunden vor dem US-Amerikaner Andrew Talansky und 27 vor dem Kolumbianer Nairo Alexander Quintana Rojas. Damit baute der 28-Jährige, der am Freitag auch die Bergankunft in La Montagne de Lure für sich entschieden hatte, seinen Vorsprung in der Endwertung vor Talansky (+ 55 Sek.) und dem Franzosen Jean-Christophe Peraud (1:21 Min.) noch aus.

Stark im Kampf gegen die Uhr präsentierte sich auch der Tiroler Stefan Denifl, der 1:25 Minuten hinter Porte Rang 15 belegte. Die Gesamtwertung des World-Tour-Rennens schloss der IAM-Fahrer als 29. ab.

Einzelbergzeitfahren Col d’Eze (9,6 km): 1. Richie Porte (AUS) Sky 19:16 Min. - 2. Andrew Talansky (USA) Garmin-Sharp 23 - 3. Nairo Alexander Quintana Rojas (COL) Movistar 27 - 4. Jean-Christophe Peraud (FRA) AG2R 32 - 5. Tejay van Garderen (USA) BMC 52 - 6. Simon Spilak (SLO) Katjuscha 55. Weiter: 15. Stefan Denifl (AUT) IAM 1:25.

Endstand Gesamtwertung: 1. Porte 29:59:47 Std. - 2. Talansky + 55 Sek. - 3. Peraud 1:21 - 4. Van Garderen 1:44 - 5. Sylvain Chavanel (FRA) 1:47 - 6. Spilak 1:48. Weiter: 29. Denifl 8:34.