Sport
05/11/2012

Österreich-Quartett bei Linz-Springreiten Letzter

Die Jüngsten im österreichischen Springreiter-Team hat im Nationenpreis des Linzer CSIO-Turniers vergeblich versucht, die Fahne hochzuhalten.

Österreich landete gemeinsam mit Belgien mit 24 Fehlerpunkten nur auf dem 14. und letzten Platz.

Stefanie Bistan und ihre Stute Juvina verzeichneten in der schwierigen Prüfung mit bis zu 1,60 m hohen Hindernissen am Freitag nur einen Abwurf (4 Fehlerpunkte), ihre Kollegin Iris Murray (12 Punkte) sowie Matthias Raisch (8) und EM-Teilnehmer Christian Schranz (16/Streichresultat) fielen aber deutlich ab.

Das schwache Abschneiden im ranghöchsten heimischen Turnier war angesichts der Notlösungen in der Besetzung zu befürchten gewesen. Stefan Eders Spitzenpferd ist eben erst von einer Verletzung gesundet, Julia Kayser und Gerfried Puck sind nicht in Linz, das Pferd von WM-Teilnehmer Christian Fries ist nicht in Bestform. Den Sieg sicherte sich das vom selbst mitreitenden Milliardär Aleksander Onischtschenko aus mehreren Ländern zusammengestellte und in der Ukraine eingebürgerte Team mit 6 Fehlerpunkten vor Brasilien (12).

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