Red-Bull-Party in Südkorea

Eine Woche nach der Fahrer-WM darf der österreichisch-englische Rennstall nun auch den Konstrukteurstitel feiern.

Im Gegensatz zum Vorjahr - als wegen starken Rennens 26 Runden hinter dem Safety-Car gefahren wurden - spielte in Südkorea diesmal das Wetter mit. Die asiatischen Gastgeber waren dementsprechend gut gelaunt. Auf dem ... ... Korea International Circuit gab es nur zu Beginn des Rennens ein ungewohntes Bild zu sehen. Ein Red-Bull-Bolide stand erstmals in dieser Saison nicht auf der Pole. Aus seiner perfekten Ausgangslage machte Pole-Mann Lewis Hamilton (li.) indes ... ... nichts. Bereits in der ersten Runde schnappte sich Weltmeister Sebastian Vettel den Briten und baute seinen ... ... Vorsprung kontinuierlich aus. Sein schärfster Verfolger in diesem Rennen, Hamilton, beschwerte sich ... ... via Funk über zu wenig Speed seines McLarens. Der Brite hatte diesmal nicht den ... ... Hauch einer Siegchance, musste am Ende gar froh sein, vor Mark Webber ins Ziel gekommen zu sein. Ferrari spielte erst ... ... spät eine Rolle. Vorjahressieger Fernando Alonso (vo.) kam erst im zweiten Rennabschnitt in Fahrt, wurde am Ende vor seinem Teamkollegen Felipe Massa nur Fünfter. Alles in allem waren die 308,630 Kilometer auf dem ... ... südkoreanischen Boden eine weitere Demonstration der Stärke des Teams Red Bull Racing. "Ich bin wirklich ganz aus dem ... ... Häuschen und überglücklich", sagte der jubelnde Vettel, dem die Komplimente für sein ... ... dominierendes Team bald ausgehen könnten. Seinem Teamchef Christian Horner wird es schon passen. Schön war es in ... ... Yeongam auch heuer wieder. Der Spaßfaktor in Südkorea bleibt hoch - auch ohne Regen.

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(KURIER.at / mod) Erstellt am
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