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Sport Motorsport
01/30/2019

Diese Startnummern werden im Motorrad-Sport nicht mehr vergeben

Letzte Woche beschloss die Motorradsport-Königsklasse, dass die Nummer 69 in Ehren an Nicky Hayden nicht mehr vergeben wird.

Die bislang jüngste Startnummer die in der MotoGP verboten wurde, gehörte dem Weltmeister der Saison 2006, Nicky Hayden. Da der US-Amerikaner 2017 starb, gibt es die Nummer 69 bei keinem anderen Fahrer mehr. Doch nicht nur seine Nummer wurde gesperrt.

Marco Simoncelli hatte die Startnummer 58 und kein anderer Rennfahrer wird mehr diese Nummer besitzen. Der Honda-Fahrer verunglückte mit seinem Motorrad 2011 in Sepang.

Die Nummer 34 von Kevin Schwantz wird auch nicht mehr vergeben, zu Ehren des Weltmeisters. Der US-Amerikaner war zugleich der Erste, dem diese Ehre zuteil wurde. 

Der dreifache Weltmeister Loris Capirossi aus Italien fuhr mit der Nummer 65. Diese wurde, genauso wie die Nummer von Schwantz, zu Ehren des Weltmeisters gesperrt. Übrigens, das sind die einzigen zwei Fahrer in dieser Bildergalerie, die noch am Leben sind. 

Daijiro Kato bevorzugte die Startnummer 74, aber diese wurde auch gesperrt. Kato wurde in der Saison 2003 Opfer eines Unfalls in Suzuka, Japan.

Die 48 gehörte dem Japaner Shoya Tomizawa. Er war 2010 der Sieger des ersten Moto2-Rennens in Katar. Noch in der gleichen Saison verlor er sein Leben. Deswegen sperrte man auch seine Nummer.

2016, nach dem Tod des Moto2-Piloten Luis Salom in Barcelona, wurde auch die Nummer 39 zurückgezogen.

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