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Sport
08/03/2012

"Markus wurde an den Galgen gehängt"

In der Intelligenz-Causa ist das letzte Wort wohl noch nicht gesprochen.

Sein letztes Olympia-Rennen ist Markus Rogan geschwommen, in der Intelligenz-Causa ist hingegen das letzte Wort noch nicht gesprochen. Mit seinem provokanten Interview in der Sendung "Ö3-Frühstück bei mir" hatte Rogan zuletzt eine Welle der Entrüstung ausgelöst.

"Gute Sportler haben nicht viel im Kopf", war nur eine der fragwürdigen Antworten des Schwimmstars, der dabei auch auf Hermann Maier verwiesen hatte. "Ich werde probieren, genauso wie der Hermann ins Rennen zu gehen – Kopf ausschalten und voll rein."

Während Rogan alles versucht, zurückzurudern und täglich Erklärungsversuche abgibt, attackiert sein Manager Ronnie Leitgeb die Ö3-Moderatorin Claudia Stöckl via laola1.at. Leitgeb, der Rogan nicht zu diesem Interview animiert hatte, kritisiert: "Markus wurde an den Galgen gehängt. Aber das überrascht nicht, wenn man die beteiligten Personen kennt. Wir haben der Interviewerin vertraut. Tragisch, dass es so gekommen ist."

Er habe Stöckl vielmehr mehrmals gebeten, sagte Leitgeb weiter, ihre persönliche Freundschaft mit Markus Rogan nicht für ihre Zwecke oder gar eine gute Einschaltquote auszunützen.

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