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Sport
09/28/2012

Marathon-Weltrekord liegt in der Berliner Luft

Beim Berlin-Marathon liegt wieder einmal ein Weltrekord in der Luft.

Zuletzt hatten es zweimal der Äthiopier Haile Gebrselassie und im Vorjahr der Kenianer Patrick Makau geschafft. Diesen Sonntag schickt sich nun dessen Landsmann Geoffrey Mutai an, die 2:03:38 Stunden zu knacken. Wenn auch das Wetter mitspielt, ist eine neue Bestzeit durchaus möglich. Der Start erfolgt um 9.00 Uhr.

Es wäre der schon fünfte Weltrekord auf dem schnellen Berliner Pflaster seit 2003. Vor zwei Jahren war Mutai im strömenden Regen in 2:06:00 Stunden Zweiter geworden, zwei Sekunden hinter Makau. Schon am 18. April 2011 war der 30-Jährige in Boston 2:03:02 gelaufen. Da es sich in der US-Stadt um keinen Rundkurs bzw. einen mit zu großem Gefälle handelt, wurde die Marke nicht als Weltrekord anerkannt.

"Geoffrey Mutai ist in diesem Jahr unser großer Star", sagte Renndirektor Mark Milde, seit 2002 auch Rennleiter beim Vienna City Marathon (VCM). "Er ist für uns die Ideallösung." Mutai hatte die interne Olympia-Qualifikation der Kenianer für die London-Spiele verpasst, und auch diesmal kommt die härteste Konkurrenz wieder aus dem eigenen Land.

Sechs Kenianer sind mit einer Bestleistung von unter 2:10 Stunden angereist, gleich vier Tempomacher wurden für die schnellste Gruppe mit Mutai engagiert. Der härteste Konkurrent des Top-Favoriten dürfte Jonathan Maiyo sein, er hat eine Bestzeit von 2:04:56.

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