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Leichtathletik
08/27/2013

Verlierer trotz vieler Medaillen-Gewinner

Nach der schlechten Witterung soll das Ereignis 2014 bereits im Juli stattfinden.

Regen, kühles Wetter – die Witterung war am Montagabend nicht die allerbeste für Rekorde. Und deshalb soll das Gugl-Meeting im Linz im nächsten Jahr bereits am 7. Juli stattfinden und damit eingebettet zwischen zwei Diamond-League-Meetings. „Es gibt keine WM, sondern nur eine EM, und die ist Mitte August in Zürich. Im Juli ist die Wetterlage auch etwas stabiler“, erzählte Meeting-Direktor Robert Wagner.

Auch bei wenig einladenden Bedingungen kamen 5500 Zuschauer, die sahen, wie sich die Topstars des Teilnehmerfeldes durchsetzten.

Die Hürdensprinter Sally Pearson (Australien) und Aries Merritt (USA), Sprinter Justin Gatlin (USA), Weitspringer Alexander Menkow (Russland) und 3000-Meter-Läufer Bernard Lagat (USA) feierten souveräne Siege. „Wir haben unseren Teil erfüllt, die Besetzung war Weltklasse, das war unsere Aufgabe. Alles andere lag nicht in unserem Einflussbereich“, sagte Wagner, der zwischendurch auch lächeln konnte. Weil es trotz der Absage von Superstar Usain Bolt doch ein hochkarätiges Starterfeld gab: Nicht weniger als elf Olympiasieger und fünf aktuelle Weltmeister aus Moskau standen bei den Gugl Games 2013 in Linz am Start. Die Medaillen-Bilanz der 150 Athleten aus 29 Nationen hätte beeindruckender kaum sein können: 32 Olympia-Medaillen, 72 WM-Medaillen und 29 EM-Medaillen. „Wir hatten wirklich in jedem Bewerb die absolute Weltklasse am Start“, sagte Robert Wagner.

Für 2014 wünscht sich Wagner, dass er wieder die Unterstützung von Stadt und Land bekommt und bereits früher mit den Planungen beginnen kann. „Zehn Wochen Vorbereitungszeit sind viel zu wenig. Heuer wusste ich erst am 10. Juni fix, dass es das Meeting geben wird.“

Höhenluft

Für einen besonderen Programmpunkt sorgte übrigens Beate Schrott: Österreichs beste Hürdensprinterin nahm zwar am Meeting nicht teil, sprang aber im Tandem mit dem Fallschirm ab und landete sicher auf dem Rasen der Arena. „In der Luft war es super, aber vor dem Absprung war ich so nervös. Ich kann mir nicht vorstellen, dass ich es noch mal mache.“

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