Sport 29.03.2012

Köllerers letzte Hoffnung

Der lebenslang gesperrte Tennisspieler hofft, dass er zumindest in Österreich Staatsliga spielen darf.

Daniel Köllerer, dessen lebenslange Sperre vom Sportgerichtshof in Lausanne bestätigt worden war, hofft, dass er zumindest in Österreich spielen darf. "Vom ÖTV kommen positive Signale, wenn die Internationale Tennisverband einlenkt, könnte Daniel zumindest noch Staatsliga spielen", sagt Köllerers Manager Manfred Nareyka, der noch immer über das ursprüngliche ITF-Urteil erbost ist.

"Man beruft sich nur auf Zeugenaussagen, hat keine Beweise und sperrt einen Spieler lebenslang." Die allerletzte Möglichkeit wäre der Gang zum Schweizer Bundesgericht. "Das machen wir nicht, es würde nur Geld kosten und nichts bringen", erklärt Nareyka.

( Kurier ) Erstellt am 29.03.2012