Der Japaner
Kai Harada hat bei seinem WM-Debüt in Innsbruck sensationell
die versammelte Boulder-Elite in die Schranken gewiesen. Der 19-Jährige
kletterte am Samstagabend als einziger Finalist alle vier Routen bis zum
Top durch. Harada gewann vor Jongwon Chon (KOR) und Gregor Vezonik (SLO)
und wurde dafür von den 5.000 Fans in der ausverkauften Olympiaworld in
Tränen aufgelöst frenetisch gefeiert.
Vorstiegweltmeister
Jakob Schubert (10.) und sein österreichischer
Teamkollege Florian Klingler (16.) waren im Halbfinale ausgeschieden. Am
Sonntag sind zum Abschluss der WM Schubert und Jessica Pilz im
Kombinations-Finale im Einsatz.
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