Hochleistungss­port Poledancing

In Budapest fand am Wochenende, erstmals unter Beteiligung von Männern, die Poledance-WM statt.

Die seit 2005 jährlich stattfindende Weltmeisterschaft im Poledancing wurde vergangenes Wochenende in Budapest abgehalten. Die ... ... in der breiten Öffentlichkeit eher mit verrauchten Striptease-Klubs als mit Leistungssport assozierte Tätigkeit ... ... verlangt von den Athletinnen und Athleten absolute Körperbeherrschung. Erstmals waren bei der WM heuer ... ... auch Männer teilnahmeberechtigt, ... ... die in Sachen Bühnen-Outfit und Akrobatik ihren weiblichen Konkurrentinnen um nichts nachstanden. Nach dem Aufwärmen geht es direkt auf die ... ... Bühne, wo den Zusehern eine atemberaubende Show geboten wurde. Eine Fachjury bewertet die ... ... Auftritte nach den Kriterien Gesamtleistung, Tanzbewegungen und Tanztechnik. Bei den Frauen waren ... ... 39 Teilnehmerinnen aus 26 Ländern am Start. Der Weltverband "World Pole Sport Federation" besteht ... ... mittlerweile aus 28 Mitgliedsstaaten, und speziell die Frauen wollen mit ihren Darbietungen das dem Poledancing anhaftende Schmuddel-Image bekämpfen. Neben der Premier der Männer ... ... durfte man heuer auch erstmals den Teamwettbewerb bewundern. Dabei stand ... ... auch der künstlerische Aspekt im Vordergrund. Graziös und elegant wanden die Teilnehmerinnen ihre athletischen Körper um die verchromte Stange, um ... ... die Jury und das Publikum zu beeindrucken. Am Ende war ... ... bei den Herren Evgeny Greshilow (m.) aus Russland nicht zu schlagen. Platz zwei ging an den Briten Keem Martinez, Bronze an Loic Lebret aus Frankreich. Die Weißrussin Alesia Vazmitzl (m.) gewann bei den Damen Gold vor der Französin Laurence Hilsum und Hanka Venselaar aus den Niederlanden.
(KURIER.at / Florian Bauer) Erstellt am
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