Zuschauer-Rekord in der Eishockey-Liga

Fans der Vienna Capitals.
Foto: APA/HERBERT PFARRHOFER

Insgesamt kamen 1.148.595 Zuschauer zu den 308 Ligaspielen - ein Plus von 4,5 Prozent.

Die Erste Bank Eishockey Liga hat auch in der abgelaufenen Saison einen neuen Zuschauerrekord markiert. Insgesamt 1.148.595 Zuschauer kamen zu den 308 Ligaspielen. Das bedeutet ein absolutes Plus von 4,5 Prozent im Vergleich zum Vorjahr, gab die EBEL am Dienstag bekannt. Der Zuschauerschnitt von 3.729 Besuchern pro Spiel markiert ebenfalls einen neuen Rekord.

   Zuschauermagnet ist Medvescak Zagreb. Der Klub aus der kroatischen Hauptstadt zog - auch dank mehrerer Heimspiele in der 15.200 Zuschauer fassenden Arena Zagreb - im Schnitt 8.835 Fans an. Doch auch ohne Zagreb markierte die Liga ein Zuschauerplus von 2,3 Prozent. Fast jede vierte EBEL-Partie war ausverkauft, Heimspiele von Meister Black Wings Linz waren es gleich 25-mal.

Capitals österreichische Nummer eins

Von den österreichischen Teams erreichten die Vienna Capitals nach dem Ausbau der Albert-Schultz-Halle mit 4.906 Fans den höchsten Durchschnittswert. Dahinter folgten der unterlegene Finalist KAC mit 4.343 und Linz mit 3.512.

   In den 308 Spielen fielen insgesamt 1.867 Tore, ein Schnitt von 6,06 pro Spiel. Laut EBEL-Statistik wurden 130 Spiele mit nur einem Tor Differenz entschieden, das sind 42,2 Prozent. Spielmodus und Terminplan für die kommende Saison werden nach dem Kongress des Weltverbandes IIHF Ende Mai festgelegt.

(apa / wol) Erstellt am
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