Sport | Fußball
30.06.2018

Vier Monate Pause? Die OP bei Schobesberger ist gut verlaufen

Die Verletzung an der Hüfte des Rapidlers dürfte nicht so schlimm sein wie vor einem Jahr bei Klubkollege Dibon.

Glück im Unglück für Philipp Schobesberger? Der Rapidler wurde nach seinem Hüftschaden in Tirol operiert. Der Eingriff von Markus Reichkendler, einem Spezialisten für sogenannte Impingements, ist nach Plan verlaufen. Die Schädigung dürfte nicht so schlimm gewesen sein wie vor einem Jahr bei Christopher Dibon. Das war auch die Erwartung und Hoffnung des Ärzteteams bei Rapid.

Dibon ist zurück

Der Abwehrchef musste acht Monate pausieren, spielte im Frühjahr kurz für Rapid II, hatte als Folgeverletzung Muskelprobleme und verlor schließlich die gesamte Saison. Das Profi-Comeback von Dibon über 45 Minuten beim 2:0 gegen Ebreichsdorf ist nun geglückt.

„Schobi ist schon wieder gut drauf. Am Wochenende holt ihn seine Freundin aus dem Krankenhaus in Tirol ab. In zwei Wochen darf er mit den ersten Übungen für das Comeback beginnen“, erzählt Schobesbergers Berater Alexander Sperr.

Zur Frage nach der Dauer des Ausfalls meint der Oberösterreicher: „Nach so schweren Eingriffen kann sich immer einiges ändern. Aber vier Monate Pause sind wahrscheinlicher als ein Ausfall bis zum Frühjahrsstart.“

Die fitten Rapidler reisen morgen ins Trainingslager. Auf dem Weg nach Windischgarsten wird in Hausmening gegen eine Mostviertel-Auswahl getestet.