Zwei, die sich mögen: Uli Hoeneß und Franck Ribéry.

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Internationaler Fussball

Viel Lob für Ribéry von seinem Präsidenten

Uli Hoeneß sieht nur einen Spieler, der als Weltfußballer in Frage kommt.

12/09/2013, 10:13 AM

Es kann nur einen geben. Zumindest für Bayern-Präsident Uli Hoeneß ist klar, wer die Wahl zum Weltfußballer des Jahres gewinnen muss: Franck Ribéry. „Es gibt keinen einzigen Spieler auf der Welt, der das mehr verdient hätte als Franck. Wenn er es nicht wird, dann ist das eine Riesensauerei“, hielt Hoeneß nach dem 7:0-Sieg bei Werder Bremen ein flammendes Plädoyer für den Franzosen.

Wenn es um seinen Verein Bayern München und um seine Spieler geht, kennt der 61-Jährige kein Pardon. „Ich habe absolut kein Verständnis, wenn damit Spielereien gemacht werden“, schimpfte Hoeneß beim TV-Sender Sky. „Doch es werden gerade Spielereien gemacht“, sagte er in Anspielung auf die umstrittene Wahl, die kurzfristig bis Ende November verlängert worden war.

Lobeshymnen

Ribéry stehe „für die neue Stärke von Bayern. Er ist ein Synonym für das, was wir im Moment darstellen.“ In Bremen narrte der Franzose die überforderten Werderaner, bei denen die verletzten Sebastian Prödl und Zlatko Junuzovic fehlten: Der 30-Jährige erzielte zwei Tore und bereitete zwei weitere vor.

Begeistert von Ribéry war auch Trainer Josep Guardiola, der jedoch zunächst ein Lob für sein Team parat hatte. „Das war das erste Spiel in dieser Saison, in dem wir ein gutes Positionsspiel hatten“, sagte der Coach, ehe er für den Franzosen passende Worte fand: „Franck hat unglaublich gespielt in der vergangenen Saison, er hat diesen Titel verdient.“

Durch den Sieg beim früheren Erzrivalen sind die Bayern seit 40 Ligaspielen ungeschlagen und stellten mit nunmehr 90 Zählern einen Punkterekord für ein Kalenderjahr auf.

Weit weniger groß ist die Freude im Lager von Borussia Dortmund nach der 0:1-Heimniederlage gegen Bayer Leverkusen. Viele Stammspieler fehlten verletzt. Torjäger Robert Lewandowski wählte deutliche Worte: „Wir befinden uns in einer Scheiß-Situation.“

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