Sport | Fußball 05.12.2011

Süddeutsche: "Vom Losglück verlassen ..."

© Bild: apa

Die internationalen Pressestimmen zur Gruppenauslosung für die EURO 2012 in Polen und der Ukraine.

Gruppe A:
Griechenland:
SportDay: "Die Auslosung erinnerte an die des Euro-2004-Eröffungsspiels mit dem Gastgeber. Dann auch wie damals wieder Russland in der Gruppe dabei".

To Vima: "Wir sind den 'Monstern' entwichen".

Tschechien:
Blesk: "Das ist die Gruppe der Träume! Die tschechischen Spieler erwarten die leichtesten Gegner."

Dnes: "Unverhofftes Glück! Alle Spiele finden in Wroclaw statt, nur 280 Kilometer von Prag entfernt."

Russland:
Sport Express: "Das Herz eines Fußballfans beruhigt sich ja nie, aber endlich lässt sich auch die Lebensplanung für den Monat Juni fortsetzen. Diese Auslosung machte Gänsehaut."

Gruppe B:
Niederlande:
AD: "Oranje zurück in der Todesgruppe."

De Telegraaf: "Schwer wie Blei. Oranje trifft auf Erzrivalen Deutschland."

Deutschland:
Bild: "Holland und Ronaldo! Jogi, hämmer sie weg!...Diese Gruppe ist der Hammer!"

Frankfurter Allgemeine Zeitung: "Das Ende des Losglücks. Deutschland erwischt bei der EM-Auslosung die schwerste Gruppe."

Süddeutsche Zeitung: "Vom Losglück verlassen...Für einen Moment wirkt da selbst Bundestrainer Joachim Löw unentspannt."

Portugal:
O Jogo: "Nur Haie!"

A Bola: "Schwer...aber nicht unmöglich"

Dänemark:
Jyllands-Posten: "Morten Olsen hat fast schon aufgegeben."

B.T.: "Glückwunsch, Fans. Ihr habt eine Reise in die Ukraine gewonnen und könnt dabei sein, wenn Dänemark zerlegt wird".

Gruppe C:
Italien:
Corriere dello Sport: "Spanien und Trapattoni - was für Fallen für Prandellis Italien."

La Repubblica: "Nicht nur Spanien, sondern auch noch Trap: Italien zittert."

Kroatien:
Jutarnji list: "Kroatien hat die wahrscheinlich zweitschwerste Gruppe bekommen."

Gruppe D:
England:
The Sun: "Englands Gruppe okay, aber danach könnten Italien oder Spanien warten. Unsere Quoten, den Pokal zu gewinnen, sind von 12:1 auf 10:1 gefallen, nachdem wir ZWEI von den europäischen Top-Mannschaften dominierte Todesgruppen vermieden haben."

Daily Mail: "Wie Fabio Capello (Teamchef England) gesagt hat, ist es nicht die leichteste Gruppe, aber auch nicht die schwerste. Hinter seinem Lächeln muss er wissen, dass einige schwierige Meilen vor ihm liegen. Logistisch wie auch taktisch. Die Reisen schauen wie ein Alptraum aus. England muss die Distanz von London nach Kolkata (Indien) zurücklegen, nur um aus der Gruppe aufzusteigen."

The Guardian: "Seufzer der Erleichterung, weil die schweren Kaliber vermieden wurden."

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Erstellt am 05.12.2011