Sturm angelt nach Beichler

Bei der Kaderplanung für die neue Saison will Sport-Geschäftsführer Gludovatz den steirischen Weg gehen.
Ein Fußballspieler in einem schwarz-weiß gestreiften Trikot jubelt mit ausgestreckten Armen.

Nach den Punktegewinnen gegen die Titelfavoriten Salzburg und Rapid hat Sturm Graz am Samstag eine vermeintlich leichtere Aufgabe. Gegen Kapfenberg sind zuhause drei Punkte Pflicht.

Im Hintergrund arbeitet Sport-Geschäftsführer Paul Gludovatz bereits am Team, das 2012/2013 für eine erfolgreichere Saison sorgen soll. Rubin Okotie hat sich so richtig schön eingelebt in Graz. „Mir gefällt es gut, ich würde gerne bleiben“, sagt der Stürmer, der von Nürnberg ausgeliehen ist. Der Verbleib des Ex-Teamspielers ist eine Kostenfrage.

Gludovatz will den steirischen Weg einschlagen, hätte gerne einige Spieler nach Graz heimgeholt. Einer davon ist Daniel Royer, der seit einem Jahr vergeblich bei Hannover sein Glück versucht. Der Ex-Rieder, der in Sturms Akademie ausgebildet wurde, gab den Grazern aber einen Korb. Dafür ist Daniel Beichler, der von Hertha nach Ried ausgeliehen ist, ein Thema, genauso wie der Kapfenberger Dieter Elsneg.

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