Stürmische Grazer mussten lange zittern
Vier Tore, fünf oder gar sechs? Die Experten war sich einig gewesen: Da Sturm überaus offensiv agiert und die Admira jenes Bundesliga-Team ist, das am besten umschalten kann, werden viele Tore fallen. Am Ende wurden es fünf, es hätten mehr werden können, weil Sturm es verabsäumte, inferiore Admiraner vor der Pause aus dem Stadion zu schießen.
Zumindest zwei Mal wurden die Steirer in den ersten 45 Minuten belohnt: Madl bediente mit einem sehenswerten Fallrückzieher Sukuta-Pasu, der einköpfelte (24. Minute). In der 42. Minute köpfelte Vujadinovic zum 2:0 ein, zuvor war Goalie Tischler an einer Bukva-Flanke vorbeigeflogen. Dazu gab`s ein aberkanntes Tor Sukuta-Pasus und viele Chancen. Bei Admira wurden zunächst die Trainer aktiv (Kühbauers Pausen-Donnerwetter war nicht nur in der Admira-Kabine zu hören; Co-Trainer Nastl musste auf die Tribüne), dann die Spieler.
Thürauer traf nach Vujadinovic-Patzer, danach patzte Schiedsrichter Grobelnik mit einem misslungenen Freistoßpfiff. Sabitzers schoss direkt von links, Bukva lenkte den Ball mit dem Kopf ab. Ein Grazer traf aber noch ins richtige Tor: Sukuta-Pasu gelang in Minute 73 der erste Treffer, den Sturm in dieser Saison nach der Pause erzielte.
-
Hauptartikel
-
Ergebnisse
-
Spielbericht
-
Reaktion
-
Ergebnisse
-
Spielbericht
-
Hauptartikel
-
Ergebnisse
-
Spielbericht
Kommentare