Chelseas Christian Pulisic (li.) schaute Salzburgs Majeed Ashimeru zu

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Sport Fußball
07/31/2019

Traumtor von Chelsea-Star Pedro beim 5:3 gegen Salzburg

Red Bull Salzburg spielte mutig, verlor aber daheim gegen die englische Startruppe mit 3:5.

von Günther Pavlovics

Die Salzburger spielten in den ersten 15 Minuten sehr engagiert, verlor letztlich aber klar, weil man es den Engländern beim Toreschießen zu leicht machte. Frank Lampard hatte elf Tage vor dem Meisterschaftsstart gegen Manechster United schon gegen Salzburg eine mögliche Startelf voller Stars auf das Feld geschickt.

Schon in der 20. Minute erzielte der Ex-Dortmunder Christian Pulisic nach dem zweiten nennenswerten Angriff die Führung für Chelsea. Nur drei Minuten später foulte Neuzugang Kristensen Pulisic im Strafraum, Ross Barkeley verwertete den Elfer. Und in der 28. Minute ließ sich die Abwehr mit einem hohen Ball ganz einfach ausspielen, wieder traf Pulisic. Damit ging der Favorit mit 3:0 in die Kabine.

Mehr als 27.000 Zuschauer sahen zu Beginn der zweiten Halbzeit wieder eine sehr aktive Salzburger Mannschaft. Und sie kam nach einer Stunde durch einen Kopfball von Onguene sogar zu einem Tor. Allerding erhöhte Pedro schnell wieder auf 4:1, für sein Traumtor mit der Ferse gab es auch vom Salzburger Publikum Applaus.

Aber Salzburg steckte nicht auf, kam durch Minamino zum zweiten Treffer, indem er bei einem Elfer Tormann Kepa überlistete. Das war in der 85. Minute - und es sollten noch zwei Treffer folgen. Erst trat Batshuayi zum 5:2, dann war es Minamino der in der Nachspielzeit den Endstand herstellte.