Rapid: Mit Euphorie zurück in den Liga-Alltag

Ein Mann in einer grünen Jacke gestikuliert auf einem Fußballfeld.
Das Spiel gegen Mattersburg am Sonntag ist sogar ein Schlager. Letzte Saison gab es zwei Remis.

Wie lange wirken die Glückshormone nach dem Aufstieg gegen PAOK nach? "Ich glaube schon, dass die Euphorie vom Donnerstag noch spürbar sein wird. Wir wollen das auf den Platz mitnehmen", sagt Rapid-Trainer Peter Schöttel vor dem grünen Duell, das am Sonntag sogar ein Schlagerspiel ist.

"Mattersburg ist unangenehm wie eh und je, dazu haben sich die Jungen gut weiterentwickelt", weiß Schöttel, der wieder rotieren wird – Heikkinen und Trimmel sind angeschlagen. Dass die beiden Liga-Pleiten nach Europacup-Spielen passierten, beunruhigt Schöttel nicht: "Wir hatten keine Auslandsreise und spielen wieder daheim, das darf kein Problem sein."

Vor einer weiteren anstrengenden Länderspielreise in die USA will Terrence Boyd noch einmal alles geben: "Wir haben gegen den WAC unnötig Punkte liegen gelassen und wollen unbedingt siegen, um vorne dranzubleiben." Ein Ziel, das in der vergangenen Saison verfehlt wurde: Zuhause gab es gegen die Burgenländer nur zwei Remis.

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