14 Spiele bestritt der SK Rapid Wien bislang in der Gruppenphase der Europa League. In Erinnerung blieb vor allem das 3:0 gegen den Hamburger SV im Wiener Ernst-Happel-Stadion. Der KURIER hat alle Matches im Überblick:

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Sport Fußball
09/19/2012

Rapid in der Europa League - ein Rückblick

Die Grün-Weißen starteten furios, mit einem 3:0 über den HSV. Dann kam aber nicht mehr viel.

14 Spiele bestritt der SK Rapid Wien bislang in der Gruppenphase der Europa League. In Erinnerung blieb vor allem das 3:0 gegen den Hamburger SV im Wiener Ernst-Happel-Stadion. Der KURIER hat alle Matches im Überblick:

"Ein Abend für die Geschichtsbücher", titelte der KURIER am 18. September 2009. Rapid hatte am Vorabend sensationell den Hamburger SV im ausverkauften Ernst-Happel-Stadion mit 3:0 besiegt. Ein perfekter Start in die Europa League.

"Rapid war reif für die Insel", titelte der KURIER zwei Wochen später, als man in Glasgow bei Celtic ein 1:1 erreichte. Nach einem Blitzstart durch ein Tor von Nikica Jelavic nach 16 Sekunden nahm Rapid einen Punkt aus dem berüchtigten Celtic Park mit.

"Ein Hoppala bei Hapoel": In Tel Aviv liefen die Wiener im dritten Gruppenspiel in ein Debakel. Eine gute Halbzeit reichte nicht, am Ende verlor man mit 1:5. Das Rapid-Tor hatte Steffen Hofmann erzielt.

"Die Neuauflage eines Albtraums": Zwei Wochen nach dem Hinspiel in Israel musste man sich auch in Wien klar und deutlich geschlagen geben. Hapoel gewann mit 3:0, Rapid hatte beste Chancen ausgelassen.

"Das Ende vor dem Finale", titelte der KURIER nach dem 0:2 in Hamburg. Rapid hatte damit alle Chancen auf den Aufstieg vergeben.

"Am Ende fror das Lächeln ein": Die Wiener legten im letzten Gruppenspiel gegen Celtic Glasgow in Wien zwar einen tollen Start hin, führten durch einen Doppelpack von Jelavic und einen Salihi-Treffer früh mit 3:0, mussten sich am Ende aber mit einem 3:3-Unentschieden zufrieden geben. Mit fünf Punkten beendete man die Gruppe als Tabellenletzter.

"Ein Dreierpack im Drachen-Stadion": Im Gegensatz zur Vorsaison legte man in der Europa League 2010/11 einen klassischen Fehlstart hin. Der FC Porto schickte die Rapidler mit einem 0:3 und ohne Punkte wieder nach Hause.

"Rapid gab den Sieg aus der Hand": Auch das zweite Gruppenspiel ging verloren. Zwar hatte Veli Kavlak die Grün-Weißen in Führung gebracht, Filip Holosko und Bobo drehten das Match aber noch zu Gunsten von Besiktas Istanbul. Nach zwei Runden stand man mit null Punkten da.

"Ein K.o-Sieg durch den Doppelschlag": Im Wassil-Lewski-Nationalstadion gelang den Rapidlern schließlich ein wichtiger "Dreier". Jan Vennegoor of Hesselink und Steffen Hofmann trafen zum 2:0-Auswärtssieg bei ZSKA Sofia.

"Milder Abend mit kalter Dusche": Zwei Wochen später folgte die Ernüchterung. Im heimischen Ernst-Happel-Stadion musste man sich den Bulgaren im Rückspiel mit 1:2 geschlagen geben. Ohne die beiden Torschützen aus dem Hinspiel fehlte die offensive Durchschlagskraft. Hamdi Salihi  war aus einem Elfmeter lediglich der zwischenzeitliche Ausgleich gelungen.

"Schneewalzer mit Schrittfehlern", titelte der KURIER nach der dritten Pleite im dritten Heimspiel. Auch im Rückspiel musste man sich dem FC Porto geschlagen geben. Rapid unterlag auf schneebedecktem Boden mit 1:3, obwohl Christopher Trimmel die Wiener nach 39 Minuten in Führung geschossen hatte. Das Aus war damit besiegelt.

"Rapid-Pleite mit Sieger Payer": Auch im bedeutungslosen letzten Gruppenspiel setzte es eine Niederlage. Man unterlag Besiktas Istanbul mit 0:2. Die Türken waren die effizientere von zwei gleichwertigen Mannschaft. Erstmals seit längerem war wieder Helge Payer im Rapid-Tor gestanden.

"Von allen guten Geistern verlassen": Den Auftakt in die Europa-League-Saison 2012/13 bestritt Rapid vor leeren Rängen im Ernst-Happel-Stadion gegen Rosenborg Trondheim. Dank kapitaler Eigenfehler musste man sich mit 1:2 geschlagen geben. Ein Fehlstart.

"Mit offenem Visier in ein K.o.": Die Grün-Weißen zeigten sich in Charkiw bei Metalist wieder von ihrer besseren Seite. Mangelnde Chancenverwertung und clevere Ukrainer sorgten aber dennoch für eine Niederlage. Rapid unterlag mit 0:2.

Auch in der Europa League hatten die Rapidler schon einige Male Grund zum Jubeln.

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