Glasner gegen Wolfsburg-Sportchef? "Nicht als Kritik aufgefasst"

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Der Trainer der Wolfsburger war von der heftigen öffentlichen Reaktion auf ein Transfer-Statement "überrascht".

Trainer Oliver Glasner sieht sein Verhältnis zur sportlichen Führung des deutschen Bundesligisten VfL Wolfsburg trotz seiner Interview-Äußerungen zur Transferpolitik nicht nachhaltig belastet. "Ich habe gesagt: wir. Ich habe nicht einmal gesagt: Ich hatte diese Ideen und die sportliche Leitung hatte andere Ideen. Wir hatten die gleichen Ideen, die wir nur auf einer einzigen Position nicht realisieren konnten", betonte der Oberösterreicher am Sonntag auf Sky.

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Jörg Schmadtke.

Glasner hatte am Donnerstag und Freitag das Scheitern einer weiteren Verpflichtung "mit Tempo und Tiefgang" für den Angriff beklagt. "Wir haben unser Transferziel in der Offensive nicht erreicht", erklärte der frühere LASK-Coach. Sportchef Jörg Schmadtke kritisierte daraufhin den Zeitpunkt dieser Äußerungen und sagte dem Sportbuzzer: "Man kann nicht Dinge haben wollen, die unrealistisch sind."

Am Sonntag vor dem Ligaspiel gegen 1899 Hoffenheim legte Glasner Wert auf die Feststellung: "Ich habe das überhaupt nicht als Kritik aufgefasst. So ist es auch nicht zu verstehen. Ich habe nur gesagt: Wir haben uns ein Anforderungsprofil auferlegt. Und wir haben das nicht realisieren können." Die Resonanz auf diese Aussagen sei für ihn "überraschend" gewesen.

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