Okoties langer Weg zurück ins Team
Der ersten Ernüchterung folgte die allgemeine Erleichterung, die Angst vor dem Fehlstart endete im kollektiven Jubel über den höchsten Saisonsieg. "Dieser Sieg war auch sehr, sehr wichtig für uns", wusste Sturm-Trainer Peter Hyballa nach dem 4:1 gegen Aufsteiger Wolfsberg, der die Grazer mit einem frühen Treffer nicht schocken konnte.
Im Gegenteil: "Das 0:1 war für uns ein richtiger Weckruf ", sagt
Rubin Okotie, dem erstmals seit drei Jahren wieder ein Doppelpack gelang. Kurz zuvor war er an Stelle des verletzten Marko Arnautovic für das Freundschaftsspiel gegen die Türkei (Mittwoch) nachnominiert worden. "Es war ein langer Weg zurück", sagt Okotie.
Demnächst dürfte er bei Sturm mit dem Deutschen Thomas Gerstner einen neuen Sportdirektor bekommen.
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