Massenrauferei in Champions League

Zurückhaltende Asiaten? Von wegen. Im CL-Semifinale flogen zwischen Südkoreanern und Katarern die Fäuste.

Wüste Szenen im Semifinale der asiatischen Champions League: Spieler und Betreuer von Suwon Bluewings (Südkorea) und Al Sadd (Katar) lieferten sich eine Massenschlägerei. Wie es dazu kam? Die Bluewings hatten den Ball ins Out gespielt, weil einer ihrer Spieler verletzt am Boden lag. Während die Südkoreaner noch die Behandlung ihres Teamkollegen beobachteten, setzte der Gegner das Spiel schnell fort... ... und erzielte so ohne Gegenwehr das 2:0. Danach brannten die Sicherungen durch - es kam zu gewalttätigen Szenen. Die Partie musste für zehn Minuten unterbrochen werden. So sah Mesaad Ali von Al Sadd nach dem Kampf mit den Gastgebern aus. Bis zum Schlusspfiff hatte der Referee drei Rote Karten verteilt, darunter auch für den Torschützen des umstrittenen Treffers, Mamadou Niang. Schließlich feierte Al Sadd aus Katar einen 2:0-Auswärtssieg. Das Rückspiel in Katar nächsten Mittwoch verspricht heiß zu werden.
(KURIER.at / jos) Erstellt am
Posts anzeigen
Posts schließen
Melden Sie den Kommentar dem Seitenbetreiber. Sind Sie sicher, dass Sie diesen Kommentar als unangemessen melden möchten?