Keine Geschenke auf der Hohen Warte
Als Blau-Weiß Linz und die Vienna einander zuletzt gegenüber standen, hatten am Ende beide Mannschaften Grund zur Freude. Für die Linzer Gäste ging mit dem 2:2 eine erfolgreiche Meisterschaft zu Ende (Platz 5) und das Team von Alfred Tatar konnte am letzten Spieltag doch noch die Relegation abwenden. Gute Erinnerungen, die im rundum erneuerten Vienna-Kader nur mehr drei Spieler (Dospel, Rotter, Kröpfl) teilen können.
Beim ersten Heimspiel auf der Hohen Warte (18.30 Uhr) ist wieder die neue Linzer Nummer 1 zu Gast, die bereits in der ersten Meisterschaftsrunde gegen Hartberg (2:2) mit einer starken Offensivleistung aufzeigte. Um ein ähnliches Anfangsszenario vor Heimpublikum zu vermeiden, will die neu formierte Vienna-Mannschaft gegen das Team von Trainer Thomas Weissenböck gleich von Beginn an selbst Druck machen.
Auch, um nicht in die gleiche bittere Situation, wie beim bitteren 2:5 in St. Pölten in der letzten Woche zu geraten: Da hat vor allem das "Sorgenkind Abwehr" keine gute Figur gemacht. "Wir haben vor allem in Standardsituationen Geschenke verteilt", sagt Trainer Tatar.
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