Heiße Eisen für die Zukunft

Diesen österreichischen U20-Kickern wird der Durchbruch prognostiziert.

Sechs Spieler, die bei der U-20-WM 2007 Platz vier eroberten, schafften den Sprung ins A-Team. "Wenn sich diese Rate wiederholen lässt, muss man zufrieden sein", sagte ÖFB-Präsident Leo Windtner vor einer Woche. Zumindest folgenden Herren wird der Durchbruch ebenso zugetraut wie Andreas Weimann (Bild). Emir Dilaver 

Dem Austrianer ist keine Trainingseinheit zu viel. Kann auf beiden Abwehrseiten, sowie in der Innenverteidigung spielen. Seine Idealposition ist aber das defensive Mittelfeld. Ist auch technisch beschlagen. Michael Schimpelsberger 

Rapid-Coach Schöttel baut auf den U-20-Kapitän und sieht in ihm einen rechten Außenverteidiger. Dort fühlt sich der Linzer wohl und sieht viel bessere Chancen auf den Sprung ins A-Team als in der Innenverteidigung. Tobias Kainz

Gilt als ungemein ballsicher, spiel- und zweikampfstark. Wurde bei seinem Klub Heerenveen in den Niederlanden soeben zu den Profis beordert. Georg Teigl 

Wenn er in Salzburg regelmäßig zum Einsatz kommt, kann es schnell gehen. Obwohl technisch limitiert, ist der schnellste Fußballer Österreichs vor allem dann nicht zu stoppen, wenn er auf dem Flügel Platz hat. Kevin Stöger 

Trainer Heraf setzte den Techniker mit perfektem Auge für die Mitspieler in Kolumbien nie ein, obwohl er dem Stuttgart-Legionär das größte Potenzial aller Spieler attestierte. Begründung: "Spielt risikofreudig und verliert viele Bälle." Doch die Unbekümmertheit ist Stögers Stärke.

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(KURIER, KURIER.at) Erstellt am
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