SOCCER - BL, RBS vs WAC

© Red Bull/GEPA/Roittner

Sport Fußball
07/07/2020

Ex-ÖFB-Teamspieler Stangl wechselt zu deutschem Drittligisten Türkgücü

Der zuletzt vereinslose 28-Jährige wird künftig das Trikot des in München ansässigen Klubs tragen.

Stefan Stangl ist auf der Suche nach einem neuen Arbeitgeber fündig geworden. Der einmalige ÖFB-Teamspieler, der in seiner Karriere unter anderem für Rapid und Salzburg spielte, unterschrieb am Montagabend einen Vertrag beim deutschen Drittliga-Klub Türkgücü München. 

"Wir freuen uns riesig, dass wir die Verpflichtung von Stefan realisieren konnten. Er bringt jede Menge Qualität mit und wir versprechen uns von seiner Verpflichtung einiges. Mit seiner Erfahrung und Klasse soll er mithelfen, dass wir unsere sportlichen Ziele erreichen", wird Türkgücü-Manager Roman Plesche in einer Aussendung zitiert.

    einen Instagram Post Platzhalter.

    Wir würden hier gerne einen Instagram Post zeigen. Leider haben Sie uns hierfür keine Zustimmung gegeben. Wenn Sie diesen anzeigen wollen, stimmen sie bitte Instagram zu.

    Ex-Trainer hatte Finger im Spiel

    Eine wichtige Rolle bei dem Wechsel dürfte Alexander Schmidt, der bis Frühjahr noch beim SKN St. Pölten Trainer war, haben. Nun ist Schmidt nämlich Coach von Türkgücü.

    Auch Stangl war zuletzt in St. Pölten unter Vertrag, dieser wurde in der Corona-Pause allerdings aufgelöst - knapp nach dem Rauswurf von Trainer Schmidt. 

    Hasenhüttl weg

    Einen anderen Österreicher mit einem klingenden Familiennamen wird Stangl bei seinem neuen Klub nicht treffen. Patrick Hasenhüttl, der 23-jährige Sohn von Ralph Hasenhüttl, verließ bereits Türkgücü. 

    Den Stürmer zieht es zu seinem Jugendverein Unterhaching. Hasenhüttl hatte eine starke Saison hinter sich, in der er in 23 Einsätzen 13 Mal traf.

    eine Newsletter Anmeldung Platzhalter.

    Wir würden hier gerne eine Newsletter Anmeldung zeigen. Leider haben Sie uns hierfür keine Zustimmung gegeben. Wenn Sie diesen anzeigen wollen, stimmen sie bitte Piano Software Inc. zu.

    Um diesen Artikel lesen zu können, würden wir Ihnen gerne die Anmeldung für unser Plus Abo zeigen. Leider haben Sie uns hierfür keine Zustimmung gegeben. Wenn Sie diese anzeigen wollen, stimmen sie bitte Piano Software Inc. zu.