Sport | Fußball
04.09.2018

Ein Phantom-Tor sorgt in Schottland für Kopfschütteln

Ein Traumtor wird aberkannt, obwohl der Ball beinahe einen Meter hinter der Torlinie landet.

Es war ein Tor zum Zunge schnalzen. Eigentlich. Denn statt auf den Mittelpunkt, zeigte der Schiedsrichter auf die Seitenlinie. Statt das Tor zu geben, gab es einen Einwurf für die gegnerische Mannschaft.

Die Szene, die sich in der zweiten schottischen Liga ereignete, sorgt auch nach der x-ten Zeitlupe für Kopfschütteln. Kris Doolan erzielte für die Heimmannschaft Partick Thistle aus der Drehung ein Traumtor. Der Ball flog auf die Unterlatte und von dort aus hinter die Linie. Der Torjubel war im vollen Gange als der Unparteiische nach Rücksprache mit seinem Assistenten auf Einwurf für die gegnerische Mannschaft, Greenock Morton, entschied. 

Eine Entscheidung, die nur er versteht. Die ganze Welt kann's nicht.