Die Stimmen zu den Spielen
09/30/2012

Die Stimmen zu den Spielen

Reaktionen auf den Bundesliga-Spieltag

Salzburg - SturmRoger Schmidt (Salzburg-Trainer): "Wir haben über die 90 Minuten gegen einen starken Gegner mehr für das Spiel gemacht. Es war ein sehr enges Spiel. Wir waren verdient in Führung, haben aber in der zweiten Hälfte ein wenig den Spielfluss verloren. Sadio Mane hat gezeigt, wie wertvoll er für uns werden wird. Er ist ein Spieler, der Kettenreaktionen erzeugen und aus dem Nichts ein Tor schießen kann. Er war der Spieler dieses Spiels, das freut mich für ihn."Martin Hinteregger (Salzburg-Defensivspieler): „Es war ein unglaublich kämpferisches Spiel von beiden Mannschaften, am Ende hatten wir das bessere Ende. Und darüber sind wir sehr glücklich. Jetzt sind wir wieder richtig dran an der Spitze und bereit für die nächsten Aufgaben." Peter Hyballa (Sturm-Trainer): "Hier war auf jeden Fall etwas drinnen, das ist klar. Wir müssen wach und bereit sein, auch bei dieser Standardsituation. Mane ist ja kein Kopfball-Ungeheuer, da muss man auf einen Zentimeter dran bleiben. So läuft er einfach in den Ball hinein, und wir bleiben stehen. Das ist schade."Florian Kainz (Sturm-Torschütze): "Wir waren nicht konzentriert - weder in der ersten, noch in der zweiten Hälfte. Wir müssen das 1:0 in die Halbzeit bringen. Der Rückstand war dann ganz schlecht für die Psyche. Wir müssen bis zur letzten Minute konzentriert sein, dann nehmen wir hier zumindest einen Punkt mit."

Wacker Innsbruck - Rapid Walter Kogler (Wacker-Trainer): "Die entscheidende Szene war das 0:1. Dieses schnelle Gegentor nach der Pause war Gift für uns. In dieser Szene waren wir nicht so robust wie Rapid. Wichtig wäre es für uns, dass einmal die Null steht, dann steht sie vielleicht auch bis zum Schluss. Rapid war heute einfach besser."

Peter Schöttel (Rapid-Trainer): "Die Tabellenführung ist nicht so wichtig. Wichtig sind die Punkte, die wir im Herbst machen, um dann im Frühjahr um etwas mitzuspielen. Wir haben 20 Minuten Probleme gehabt, hätten aber schon vor der Pause in Führung gehen können. Das ist uns dann gleich nach der Pause gelungen. Die Führung haben wir dann klug und sicher nach Hause gespielt. Es war eine wichtige Woche. Wir haben drei Auswärtsspiele gewonnen, das freut uns, auch die Tabellenführung. Jetzt geht es darum, gut zu regenerieren, denn diese Woche wartet das nächste schwere Spiel in Charkiw auf uns."

Austria - WACPeter Stöger (Austria-Trainer): "In der ersten Spielhälfte habe ich ein ganz schlechtes Spiel meiner Mannschaft gesehen, vor allem bei Freistößen und Eckbällen der Wolfsberger haben wir uns nicht gut verhalten. Nach der Pause war unser Spiel in Ordnung, da haben wir viel mobilisiert, unternommen und waren endlich auch aggressiv genug. Unter dem Strich haben sich die Kärntner den Punkt verdient."

Nenad Bjelica (WAC-Trainer): "Ich gratuliere der Mannschaft für die gute Leistung beim Tabellenführer. Wr haben uns gut präsentiert gegen eine Mannschaft, die bis zum Schluss um den Titel mitspielen wird. Vor der Pause waren wir souverän, danach hat die Austria mehr investiert. Deshalb geht das 1:1 in Ordnung. Wir sind in einer guten Phase, spielerisch und von den Ergebnissen her."

Manuel Ortlechner (Austria-Kapitän): "In der Phase der Siegesserie sind auch im Training die 'Fetzn' geflogen, zuletzt war nicht mehr der letzte 'Punch' da. Die Spiele sind jetzt das Spiegelbild. Fußball ist Leidenschaft und das jeden Tag."

Wr. Neustadt - Mattersburg Heimo Pfeifenberger (Wiener-Neustadt-Trainer): "Wir waren die klar bessere Mannschaft, haben vor allem vor der Pause sehr druckvoll agiert und auch die Chancen gehabt. Wir haben eine gute Leistung gezeigt, aber natürlich tut es weh, dass wir nicht gewonnen haben. Immerhin haben wir erstmals in dieser Saison zu null gespielt. Wichtig ist, dass wir nach dem Cup-Aus die richtige Reaktion gezeigt haben. Wir werden doch langsam stabiler. Wichtig ist der Teamgeist - und der passt."

Franz Lederer (Mattersburg-Trainer): "Was die Defensive anbelangt, kann man heute sehr zufrieden sein. Mit einem Punkt in Wiener Neustadt lebt man nicht schlecht. Immerhin hat Sturm vor einer Woche hier auch nur 1:1 gespielt, und die haben andere Ansprüche als wir. Wir haben eine ordentliche Leistung geboten, auch wenn es andere anders sehen. Es war schon positiv, dass wir in dieser Woche im Cup weitergekommen sind. Die Art und Weise ist 'wurscht'."

Ried - AdmiraHeinz Fuchsbichler (Ried-Trainer): "Es war das gleiche wie in den letzten Spielen. Wir hatten viele Chancen, dann bekommen wir einen Elfmeter, der laut meinem Spieler keiner war. Wir haben auch durch das Cupspiel am Mittwoch diese Woche viel Kraft gelassen. Die Spieler waren am Ende, haben aber Charakter gezeigt und Moral bewiesen. Wir müssen einfach weitermachen und arbeiten, dann werden wir irgendwann auch vom Ergebnis her belohnt."Dietmar Kühbauer (Admira-Trainer): "Es war kein gerechtes Remis. Wir machen das Spiel, haben Chancen in Hülle in Fülle und lassen hier letztendlich drei Punkte liegen."Robert Zulj (Ried-Torschütze): "Für mein Tor nehme ich Gratulationen an, für den Punkt nicht. Aufgrund der Torchancen hätten wir gewinnen müssen. Ich kann verstehen, dass die Fans 'wir haben die Schnauze voll' singen, doch wie sie wollen wir nur eines: gewinnen."

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