Die Austria, die Angst und der Abschluss

Ein Fußballspieler jubelt mit erhobener Faust auf dem Spielfeld.
Es ist kein Wunder, dass die Wiener weiterhin den internationalen Markt nach einem wendigen Stürmer beobachten.

Sechs Tore in fünf Spielen sind eigentlich keine tolle Referenz für eine Mannschaft, die offensiven Fußball proklamiert und auch praktiziert. Nur die drei Schlusslichter haben seltener getroffen. Chancen hätte sie ja, die Austria aus Wien, allein an der Verwertung dieser hapert es an allen Ecken und Enden.

Auch am Sonntag in Ried verjuxten die Veilchen die wenigen hochkarätigen Möglichkeiten. Kienast, der in seiner Bundesliga-Karriere noch nie gegen Ried treffen konnte, Stankovic oder Simkovic scheiterten jeweils aus guter Position und kurzer Distanz.

Die personellen Alternativen an vorderster Front sind mit Linz, Spiridonovic oder Harrer überschaubar. Kein Wunder also, dass die Wiener weiterhin den internationalen Markt nach einem wendigen Stürmer beobachten. Die schwache Ausbeute jedoch nur den Stürmern zuzuschreiben, wäre nicht fair, da einerseits auch die Mittelfeldakteure Effizienz vermissen lassen, auf der anderen Seite das Spiel in die Tiefe oft zu langsam vonstatten geht.

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