Kollektive Platzangst im engen Tabellenkeller

Ein Fußballspieler mit dem Namen „Van der Vaart“ hält sich enttäuscht den Kopf.
Beim Hamburger SV und beim VfB Stuttgart herrscht Alarmstufe Rot.

In der ewigen Bundesliga-Rangliste sind sie Dritter und Vierter, in der aktuellen Tabelle jedoch nur Dritt- und Vorletzter: Beim Hamburger SV und beim VfB Stuttgart herrscht Alarmstufe Rot. Nicht nur die dürftige Punkteausbeute aus den zurückliegenden Duellen mit direkten Konkurrenten schürt Abstiegsängste. Darüber hinaus verheißt das schwere Restprogramm für beide Klubs wenig Gutes.

Schließlich bekommen es die Schwaben und Martin Harnik mit Dortmund zu tun. Die bisherige Bilanz stimmt skeptisch, denn das zweitschlechteste Heimteam tritt gegen die zweitbeste Auswärtsmannschaft an.

Nur Freiburg rangiert in der Heimtabelle noch hinter dem VfB. Das könnten Philipp Zulechner und seine Kollegen im Kellerduell mit Nürnberg (Emanuel Pogatetz) ändern. Anders als der HSV und Stuttgart holte Freiburg zuletzt sieben Punkte aus drei Partien gegen Mitkonkurrenten.

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