Derby der klaren Angelegenhei­ten

Die Bilder zum 298. Wiener Derby

31.800 Menschen waren am Sonntag in den Prater gepilgert, um beim 298. Wiener Derby zuzusehen. Dabei war nach dem letzten Derby klar: Wer rein wollte, musste sich ... ... gründlich kontrollieren lassen. Peter Schöttel war klar, dass er gegen die spielstarke Austria mit einer Doppelsechs agieren wollte. Diese ... ... bildeten Harald Pichler und ... ... Stefan Kulovits. Nach den letzten Wochen war eigentlich fast klar, dass Nacer Barazite treffen würde. Tat er auch, und zwar in der 15. Minute zum 1:0. Weniger zu rechnen war mit einem Treffer des zweiten Torschützen, Zlatko Junuzovic, nach 52 Minuten. Von einem Treffer durch Roland Linz (r.) war hingegen fast schon wieder auszugehen. Linz besorgte nach 66 Minuten den 3:0-Endstand. Die Austria gewann das Derby und ... ... kann, auch in der Tabelle, klar den Anspruch stellen Wiens Nummer eins zu sein. Klar war nach dem Foul von Boris Prokopic, dass er dafür Rot sehen würde. Obwohl Helge Payer drei Mal hinter sich greifen musste, war er klar ersichtlicher Weise nicht der Hauptschuldige an Rapids Niederlage. Ob der Hütteldorfer Schweigsamkeit war die Verantwortung für die Derby-Stimmung klar bei den Anhängern der Austria zu suchen. Am Sonntagabend sah in Salzburg schon alles nach einem Sieg von Sturm Graz aus, denn Roman Kienast (l.) hatte ... ... Salzburg-Goalie Gustafsson per Elfmeter bezwungen. Die Salzburger konnten aufgrund eines grassierenden Magen-Darm-Virus' fast nur mit einer verstärkten Jugendmannschaft antreten. Roman Wallner (r.) traf kurz vor Schluss ebenfalls aus einer Standardsituation. Mit seinem Freistoßtor sicherte er Salzburg das 1:1.

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(KURIER.at / jom) Erstellt am
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