Debakel für Ried, Glück für die Austria

Die Austria steht nach der 0:1-Niederlage in der Gruppenphase, für Ried gab es in Eindhoven beim 0:5 nichts zu holen.

In Eindhoven war die SV Ried erwartungsgemäß von Beginn an dem Druck ... ... der Niederländer ausgesetzt. Nach einer torlosen Halbzeit ... ... traf der PSV kurz nach Wiederbeginn zum verdienten 1:0. Die Innviertler versuchten, das Spiel wieder an sich zu reißen, ... ... doch ein unbedachter Ausflug von Ried-Goalie Gebauer hatte das 0:2 zur Folge. Danach war der Wille der Rieder gebrochen, sie konnten zwar noch einen Lattenköpfler verzeichnen, doch Eindhoven machte mit den Toren 3, 4 und 5 die letzten Hoffnungen der Gäste zunichte. Die Fans von Medias bedankten sich trotz des Ausscheidens schon während des Spiels per Transparent für die großartige Saison bei ihrer Mannschaft. Die Partie war von Beginn an ausgeglichen, auch deshalb, weil die Austria mit dem Hinspiel-Sieg im Rücken nicht viel für das Spiel machte, ... ... und so kam es, wie es kommen musste - die Rumänen trafen in Minute 40 zum 1:0. Die Verteidigung der Violetten sah dabei nicht gut aus. In der zweiten Hälfte bot sich ein ähnliches Bild wie in den 45 Minuten zuvor. Das nicht gerade hochklassige Match plätscherte vor sich hin, die Austria tat nur mehr das Nötigste und die Mannschaft aus Rumänien war einfach zu schwach, um das Spiel zu machen. Am Ende reichte das 0:1 für die Wiener, um in die Europa League aufzusteigen. Am Donnerstagabend empfingen die Salzburger Omonia Nikosia bei sich zu Hause. Wie schon bei der Austria stand auch hier der Kampf einer attraktiven Partie im Weg. In der 51. Minute erlöste der junge Martin Hinteregger die knapp 10.000 Besucher in der Red Bull Arena mit dem Treffer zum 1:0. Nach dem Führungstor blieb die Partie weiter offen, doch es blieb beim knappen 1:0 für die Salzburger.

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(KURIER.at / baf) Erstellt am
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