FBL-GER-SUPERCUP-DORTMUND-BAYERN MUNICH

© APA/AFP/dpa/MARIUS BECKER / MARIUS BECKER

Sport Fußball
09/26/2019

David Alaba könnte bei den Bayern sein Comeback geben

Der zuletzt verletzte österreichische Teamspieler kann bei den Münchnern wieder voll mittrainieren.

David Alaba könnte beim deutschen Serienmeister Bayern München nur zwei Wochen nach einem Muskelfaserriss im Bundesliga-Auswärtsspiel gegen Paderborn sein Comeback geben. Der österreichische Teamspieler hatte sich vor dem 1:1 des deutschen Meisters bei RB Leipzig Mitte September verletzt. Vorrang dürfte aber ein Startelfeinsatz des Außenverteidigers am kommenden Dienstag in der Champions League gegen Tottenham Hotspur in London haben.

einen Twitter Post Platzhalter.

Wir würden hier gerne einen Twitter Post zeigen. Leider haben Sie uns hierfür keine Zustimmung gegeben. Wenn Sie diesen anzeigen wollen, stimmen sie bitte Twitter zu.

David hat mittrainiert. Es sieht gut aus“, berichtete Bayern-Trainer Niko Kovac zwei Tage vor dem Auswärtsspiel. Mit dem noch verletzten deutschen Nationalspieler Leon Goretzka rechnet Kovac erst wieder Mitte Oktober nach der Länderspielpause. Auch Nachwuchsstürmer Fiete Arp wird nach einem „Trainingsunfall“ (Kovac), bei dem er sich einen Kahnbeinbruch am Handgelenk zuzog, vorerst ausfallen. Ansonsten haben die Bayern keine Personalsorgen.

Kovac äußerte sich nach der ersten Saisonphase erfreut über den positiven Teamgeist in seiner Mannschaft. „Wir nehmen das im Inner Circle auch wahr, die Stimmung ist gut.“ Mannschaftsabende auf dem Oktoberfest und der Spaß beim Training zeigten, dass die Spieler mehr als nur Arbeitskollegen seien. Das liege auch an den Neuzugängen, die „richtig gute Charaktere“ seien. „Das kann das kleine Etwas sein, ob es in die oder die Richtung geht“, sagte Kovac mit Blick auf die Münchner Saisonziele.

eine Newsletter Anmeldung Platzhalter.

Wir würden hier gerne eine Newsletter Anmeldung zeigen. Leider haben Sie uns hierfür keine Zustimmung gegeben. Wenn Sie diesen anzeigen wollen, stimmen sie bitte Piano Software Inc. zu.

Um diesen Artikel lesen zu können, würden wir Ihnen gerne die Anmeldung für unser Plus Abo zeigen. Leider haben Sie uns hierfür keine Zustimmung gegeben. Wenn Sie diese anzeigen wollen, stimmen sie bitte Piano Software Inc. zu.