Burgenländer-Schreck aus dem Burgenland

Zwei Fußballspieler in grünen Trikots feiern einen Sieg.
Christopher Trimmel wird auf der Position des stürmenden Rechtsverteidigers immer besser.

Vor vier Jahren kickte er noch in der Landesliga. Die Nationalmannschaft war schon im EM-Fieber, da trat Christopher Trimmel noch für Horitschon nach dem Ball. Das ist eine kleine Ortschaft im mittleren Burgenland nicht unweit von Mannersdorf, ebenfalls eine kleine Ortschaft und seine Heimat.

Der damals 21-Jährige entschied sich 2008 gegen Mattersburg und für ein Angebot von Rapid, weil er in Wien studierte und nicht pendeln wollte. Nach ein paar Monaten bei den Amateuren durfte er 2009 bei den Profis debütieren, spielte rechts im Mittelfeld und absolvierte schon drei Länderspiele. Am Sonntag wurde der 25-Jährige Burgenländer zum Burgenländer-Schreck. Aber nicht als Stürmer, sondern als stürmender Rechtsverteidiger. "Er lernt extrem schnell und wird auf dieser Position immer besser", lobt Schöttel.

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