Nachbartreffen wird zum Abstiegsderby

Ein Mann in einer schwarzen Jacke gestikuliert mit der Hand.
Im Duell zwischen Wr. Neustadt und Mattersburg geht es um die „Big points“.

Bisher war es ein ungleiches Kräftemessen der beiden Nachbarn, die nur 15 Kilometer trennen. Wr. Neustadt konnte in dieser Saison in bisher drei Duellen nur einen Punkt gegen Mattersburg holen. Aber: Die Niederösterreicher sind seit 2. März unbesiegt, schlugen zuletzt sogar den Tabellendritten Sturm Graz. Und die Mattersburger gelten nach der 0:1-Niederlage bei der Admira als seriöser Abstiegskandidat.

„Wir spüren das Selbstvertrauen, gerade zu Hause“, sagt Wr. Neustadts Trainer Heimo Pfeifenberger, der nur auf den Verletzten Terzic verzichten muss. Nachsatz: „Jetzt geht es aber darum, die ‚Big points‘ zu machen.“

Bei Mattersburg ortete Innenverteidiger Ivica Majstorovic mentale Ursachen für die letzten, teils auch etwas unglücklichen Niederlagen mentale Ursachen. „Unser größtes Problem ist, dass wir momentan einfach nicht in der Lage sind, nach einem Gegentreffer die Ruhe zu bewahren und wenn nötig zuzulegen“, erklärt der Deutsch-Kroate.

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