Rapid-Coach Zoran Barisic will gegen Thun "unbedingt gewinnen".

© APA/HELMUT FOHRINGER

Rapid-Plan
11/28/2013

Barisic: "Wir starten, als würde es 0:1 stehen"

Der Rapid-Trainer will seine Mannschaft gegen Thun angreifen sehen.

Zoran Barisic will nicht wissen, wie ab 19 Uhr das Parallelspiel Genk – Kiew läuft. Von der Möglichkeit, dass Rapid sogar mit einem Remis gegen Thun in ein Endspiel kommt, sofern die Belgier am Donnerstag Dynamo besiegen, möchte der Rapid-Trainer gar nicht reden: „Wir haben ein klares Ziel: Wir wollen unbedingt gewinnen.“

Damit nicht wieder der Start verschlafen wird, verzichtet Barisic gedanklich auf den Beginn bei 0:0: „Die Spieler sollen starten, als würde es 0:1 stehen. Dann wissen gleich alle, was los ist.“ Nach vorne getrieben werden sollte Rapid im Prater auch von den Fans, 33.000 Karten wurden bisher verkauft.

Noch etwas gibt Barisic seiner Mannschaft mit auf den Weg: „Mit einem Sieg wären sie das erfolgreichste Rapid-Team in der Geschichte der Europa League.“

Im 240. Europacup-Spiel von Rapid erweitert sich die Vereinshistorie übrigens um ein Kapitel: Erstmals wird eine Mannschaft aus der Schweiz empfangen. Das 0:1 in Thun war in acht internationalen Partien seit Sommer die einzige Niederlage. Barisic, dem Mittelfeld-Stratege Branko Boskovic wieder zur Verfügung steht, „weiß noch, wie wir öffentlich dafür zerrissen wurden.“

Vor dem Stadion wird um neue Mitglieder geworben. 200 sind in der ersten Amtswoche von Präsident Krammer schon beigetreten.

Die Klubs mit dem höchsten Zuschauerschnitt in der Europa League:

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