Arnautovic denkt auch defensiv

Ein Fußballspieler im roten Trikot der österreichischen Nationalmannschaft gestikuliert.
Das österreichische Enfant terrible soll durch die Vaterrolle ruhiger geworden sein.

Zwei, drei Dinge im deutschen Spiel gegen die Färöer seien ihm schon aufgefallen, "doch das bleibt intern". Teamchef Marcel Koller hat sein Hauptaugenmerk darauf gerichtet, wie man Fädenzieher Mesut Özil in den Griff bekommen könnte. Jedenfalls ohne Manndeckung, "das ist nicht mein Spiel". Alle seien für ihn zuständig.

Marko Arnautovic erklärt seine Aufgabe: "Ich bin dafür da, Tore zu schießen." Als rechter Flügel, eine Position, die ihm liege. Und als Offensivgeist, der auch für die Defensive arbeitet. Ruhiger sei er auch geworden. Das bringe die Rolle des Vaters einer Tochter halt so mit sich.

Mehr zum Thema

  • Hauptartikel

  • Kommentar

  • Kommentar

  • Hintergrund

Kommentare