0:0 zwischen Wr. Neustadt und Sturm
Als zu Beginn von der Volksrock-Gruppe namens Chiller das Wr. Neustadt-Lied (das gibt's wirklich) vorgetragen wurde, sangen zumindest ein paar Zuschauer mit. Ein paar. Der hartgesottene Fan-Kern der Niederösterreicher hätte bekanntlich in einem
VW Käfer Platz.
Sturm brachte in Bussen 1000 Anhänger mit, die am Ende enttäuscht waren und die Kicker, die dafür verantwortlich zeichneten. Nach dem 0:0 ist die Chance auf einen Europacup-Startplatz wieder ziemlich klein.
Wr. Neustadt-Trainer Peter Stöger hatte dieses Mal zwei Stürmer aufgestellt, einer davon hieß Lindner, der nach acht Minuten an Gratzei scheiterte. Sturm-Verteidiger Standfest vergab einen Sitzer, der Steirer Pollhammer schoss für Wr. Neustadt an die Latte. Das war das Schönste an der ersten Hälfte – nach dem Pausenpfiff von Schiedsrichter Prammer.
Nach der Pause fielen zumindest gelegentlich Abseitstore. Drei davon gelangen Sturm: Die Treffer von Sazbics (der schoss gar zwei) und Okotie wurden jedoch zu Recht aberkannt, jener von Imamoglu war zumindest eine knappe Entscheidung. Chancen gab es nicht allzu viele, Friesenbichler hatte noch die beste. Prammers Schlusspfiff kam nicht ungelegen. Zum neunten Mal in dieser Saison gab's in Wr. Neustadt ein 0:0. Arme Fans.
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