Eintauchen in historisches Gewässer

Die Red Bull Cliff-Diving-Tour machte vergangenes Wochenende Station im nordamerikanischen Boston.

Am vorletzten Augustwochenende war der geschichtsträchtige Hafen der Stadt Boston Schauplatz der Red Bull Cliff-Diving-Tour. Dort, wo vor annähernd 240 Jahren mit der sogenannten "Boston Tea Party" der Startschuss für den amerikanischen Unabhängigkeitskrieg gefallen ist, stürzen sich die Athleten ... ... todesmutig vom Dach des Institute of Contemporary Art. Die extra angebrachte Plattform befindet sich in 26,5 Metern Höhe. Vor dem Sprung bietet ... ... sich den Wettkämpfern ein atemberaubender Ausblick über das gesamte Hafenareal ... ... bevor sie mit Saltos, Schrauben und anderen Drehungen an den Zusehern auf den besten Plätzen in Richtung Wasser vorbeisegeln. Auch auf den billigeren Plätzen finden sich genügend Schaulustige ein, ... ... um die auf den Punkt genau choreographierten Sprünge zu beobachten. Die Juroren bewerten so wie in jeder anderen Punkte-Sportart auch den Schwierigkeitsgrad und die korrekte Ausführung der Sprünge. Der Custom House Tower (r.), eines der Wahrzeichen der Stadt, ... ... in dem sich jetzt das Marriott's Custom House Hotel befindet, ist stummer Zeuge des Treibens im Hafen. Die Sportler tauchen allesamt mit den Füßen zuerst ins Wasser ein, ... ... da ein Köpfler aus dieser Höhe äußerst gefährlich enden könnte. Falls doch einmal etwas passieren sollte, ... ... sind sofort genügend Leute auf Jetskis und anderen Wassergefährten zur Stelle. Nach dem Event ist es im Bostoner Hafen wieder ruhiger.
(KURIER.at / Florian Bauer) Erstellt am
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