Buntes Fan-Treiben bei der Rugby-WM

Erstaunlich viele Fans geben sich auf Neuseelands Tribünen Mühe, um aus der Menge herauszustechen.

Die Rugby-WM in Neuseeland neigt sich langsam dem Ende zu. Neben den spektakulären Spielen werden vor allem die vielen Fans in Erinnerung bleiben, die durch ihre teils aufwendige Kostümierungen für farbenfrohe Zuschauerränge gesorgt habe. Wie diese gelben Narzissen. Die bei uns auch Osterglocke genannte Blume ist ... ... ein walisisches Nationalsymbol, deshalb wird sie auch von diesen "Damen" im Knopfloch getragen. Andere Fans aus Wales verzichten auf ... ... wegen auffälligen Accessoires auf die Narzisse. Den sprichwörtlichen ... ... "Scherm" hatten sowohl die Fans von Samoa als auch ... ... jene von Georgien auf. Keiner der beiden Teams überstand die Gruppenphase. Große Kreativität in Sachen Verkleidungen zeigten ... ... die Fans der französischen Mannschaft. Sie waren als oberkörperfreie Clowns, ... ... berittene Soldaten, ... ... als Schlümpfe, oder ... ... als Alexandre Dumas Romanhelden "Die drei Musketiere" im Stadion zu bewundern. Diese ganze Maskerade schien bei den Neuseeländern ... ... nicht ganz so gut anzukommen. Sie demonstrierten ihre Aversion gegenüber den Konkurrenten mit eher morbiden Ausdrucksmöglichkeiten. Dennoch gab es auch ... ... bei den "All Blacks"-Fans einige, die sich für ihre Mannschaft in Schale warfen. Am Viertelfinal-Aus ... ... der Engländer konnte auch ... ... die royale Unterstützung nichts ändern, dennoch ... ... feierten die Fans ihre Mannschaft und sich selber frenetisch. Die Japaner traten einmal ... ... als Kollektiv, einmal ... ... als devote Geishas in Erscheinung. Die wohl schwierigste Aufgabe, sich die Landesfarben ins Gesicht zu pinseln, hatten die Fans ... der Südafrikaner. Wie man sieht, ist ihnen das trotzdem relativ ... ... gut gelungen. Auch die nordamerikanischen Nachbarländer USA und Kanada, ... ... und deren Fans scheuten nicht davor, bestehende Stereotypen in Form ... ... ihrer Stadien-Outfits zu forcieren.

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(KURIER.at / Florian Bauer) Erstellt am
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